Aus dem Klinikalltag – unserer Rehabegleitung

In einer Zeit, in der Stress und Hektik unseren Alltag bestimmen, gewinnt die Rückbesinnung auf natürliche Gesundheitsmethoden immer mehr an Bedeutung. Eine davon ist die Kneipp-Kur. Ein  bewährtes, ganzheitliches Gesundheitskonzept, das Körper, Geist und Seele in Einklang bringt.

Die 5 Säulen der Kneipp-Lehre:

Die Kneipp-Kur basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz und ruht auf fünf zentralen Säulen:

Wasser: Die Anwendungen wie Wassertreten, Güsse oder Armbäder regen den Kreislauf an, stärken das Immunsystem und fördern die Durchblutung.

Bewegung: Regelmäßige, sanfte Bewegung an der frischen Luft unterstützt die körperliche Fitness und steigert das Wohlbefinden.

Ernährung: Eine ausgewogene naturbelassene Ernährung bildet die Grundlage für Gesundheit und Vitalität.

Pflanzen: Heilkräuter und Pflanzenextrakte werden gezielt zur Unterstützung des Körpers eingesetzt.

Lebensordnung: Bewusste Pausen, ein geregelter Tagesablauf und innere Balance sind entscheidend für nachhaltige Gesundheit.

Kleine Anwendung – Große Wirkung

Eine Kneipp-Kur ist mehr als eine Gesundheitsmaßnahme – sie ist eine Einladung, achtsam mit sich selbst umzugehen und die Signale des Körpers wahrzunehmen. Gerade im Wechsel der Jahreszeiten kann sie helfen, neue Kraft zu schöpfen und das Wohlbefinden nachhaltig zu steigern.

Probieren Sie es bewusst und regelmäßig aus – Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Die tägliche Arbeit am Bildschirm gehört für viele zum Alltag. Doch unsere Augen leisten dabei Schwerstarbeit. Müdigkeit, trockene Augen oder Kopfschmerzen sind oft die Folge. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie Ihre Augen spürbar entlasten:

  • Die 20-20-20 Regel
  • Schauen Sie alle 20 Minuten für etwa 20 Sekunden auf einen Punkt in 6 Meter Entfernung (20 Fuß). Das entspannt die Augenmuskulatur und beugt Ermüdung vor.   
  • Bewusst blinzeln
  • Beim konzentrierten Arbeiten blinzeln wir seltener. Achten Sie darauf, regelmäßig zu blinzeln, um die Augen ausreichend zu befeuchten.
  • Optimale Bildschirmposition
  • Der Monitor sollte etwa eine Armlänge entfernt und leicht unter Augenhöhe positioniert sein. Das sorgt für eine entspannte Haltung.
  • Regelmäßige Pausen
  • Gönnen Sie sich alle ein bis zwei Stunden eine kurze Pause, idealerweise mit etwas Bewegung oder frischer Luft.
  • Angenehme Lichtverhältnisse
  • Vermeiden Sie Blendungen und setzen Sie auf eine gleichmäßige, indirekte Beleuchtung.

Fazit

Schon kleine Anpassungen im Arbeitsalltag können helfen, Ihre Augen zu schützen und ihre Konzentration zu steigern. Denken Sie daran: Entspannte Augen bedeuten mehr Wohlbefinden und Produktivität.

Bleiben Sie gesund und gönnen Sie Ihren Augen die Erholung, die sie verdienen.

Am 21.Juni ist es wieder Zeit für ein ganz besonderes Naturerlebnis: die Sommersonnenwende. An diesem Tag erreicht die Sonne ihren höchsten Stand am Himmel – es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres; ein Wendepunkt der in vielen Kulturen als Symbol für Licht, Lebenskraft und Neubeginn gilt.

Die Sommersonnenwende steht für:

  • Wachstum und Reife, im Jahreskreis wie im Leben,
  • Dankbarkeit für das, was ist,
  • Loslassen dessen, was nicht mehr gebraucht wird,
  • Neue Energie für den weiteren Weg.

Ob bei einem Spaziergang, im Garten oder einfach auf der Bank in der Sonne – nehmen Sie sich bewusst Zeit für Licht, Wärme und Stille. Vielleicht spüren Sie, wie sich mit der Sonne auch neue Kraft für Ihre Seele und in Ihrem Körper ausbreitet.

Worin möchten Sie in diesem Sommer gelassener werden?

Worin in Ihrem Leben möchten Sie wachsen?

Wofür benötigen Sie Licht und Aufmerksamkeit?

Wir wünschen Ihnen einen lichtvollen Sommertag – und einen warmen Blick auf alle schönen Dinge, die das Leben lebendig machen.

Ein Gruß von der Rügener Steilküste. Manchmal braucht es keinen Künstler, um Kunst zu schaffen. Die Natur macht das ganz allein. Der „Sassnitzer Blumentopf“ ist so ein Wunderwerk; ein von der Natur geformter Stein, durchlöchert wie ein Hühnergott, nur viel größer. So groß, dass ein ganzer Blumentopf hineinpasst.

Oder für die Fachkundigen unter uns: eine echte Paramoudra; ein Naturphänomen mit Geschichte.

Paramoudren entstehen, wenn sich in der Kreidezeit kalkige Meerestieren im Sediment ablagern und der umgebende Kalk später erodiert. Zurück bleibt ein harter Feuerstein mit Loch, oder eben ein „Sassnitzer Blumentopf“.

Diese seltenen Steine werden an der Kreideküste Rügens immer mal wieder gefunden. Sie sind geformt durch Jahrmillionen von Meer, Wind und Zeit.

Warum so besonders?

  • 100% Natur, kein Mensch hat bei der Entstehung Hand angelegt,
  • jeder Stein ist einzigartig in seiner Form und Größe, ein echtes Unikat der Erdgeschichte,
  • Symbol für Rügens raue Schönheit und nordischen Humor,
  • perfekt als Garten- oder Küstendeko oder einfach nur zum Bestaunen.

Wer einen „Sassnitzer Blumentopf“ besitzt, hat ein echtes Stück Erdgeschichte im Garten und ein kleines Augenzwinkern der Natur dazu.

„Sassnitzer Blumentopf“ – vom Meer geformt, vom Wind veredelt und von uns geliebt.

Silvester – Ein Funken neuer Möglichkeiten

Der Jahreswechsel steht bevor; eine besondere Zeit in der wir zurückblicken, innehalten und gleichzeitig voller Vorfreude nach vorne schauen. Der Jahreswechsel lädt uns ein, Vergangenes loszulassen und mit neuen Ideen, Zielen und Hoffnungen in das kommende Jahr zu starten.

Rückblick und Dankbarkeit

Jeder Schritt, jede Herausforderung und jeder schöne Moment hat uns geprägt. Ein bewusster Blick zurück lässt uns dankbar und gestärkt nach vorn schauen.

Feste feiern wie sie fallen

Silvester ist ein Moment des Zusammenkommens. Traditionen, wie gemeinsames Anstoßen, Raclette oder Fondue, Feuerwerk oder das Schreiben guter Vorsätze gehören für viele dazu und schaffen besondere Erinnerungen.

Hoffnung für das neue Jahr

Der Jahreswechsel symbolisiert einen Neuanfang. Viele Menschen nutzen diesen Moment, um Vorsätze zu fassen: mehr Zeit für mich selbst, gesündere Gewohnheiten, neue Projekte. Egal wie groß oder klein, jeder Vorsatz ist ein Schritt zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude.

Wir wünschen Ihnen einen funkelnden Jahreswechsel. Möge das neue Jahr voller Glücksmomente, Gesundheit und inspirierender Begegnungen sein.

Wärme und Energie für die Wintermonate

Liebe Leserinnen und Leser,

der Winter bringt Kälte, aber auch die Chance, etwas langsamer zu machen und gut für sich zu sorgen. Jetzt ist die perfekte Zeit, auf wärmende Lebensmittel zu setzen, die Körper und Seele guttun. Wintergemüse wie Grünkohl, Rote Bete (s. Rezepttipp aus unserer Diätküche) oder Wurzelgemüse sind nicht nur gesund, sondern lassen sich ganz einfach in leckere Gerichte verwandeln. Wie wäre es zum Beispiel mit Ofengemüse? Einfach Gemüse würfeln, würzen, ab in den Ofen – dazu ein Kräuterdip, fertig!

Auch kleine Rituale bringen Energie in die dunklen Monate: Ein Spaziergang an der frischen Luft, ein wärmender Ingwertee oder ein paar Minuten zum Durchatmen können Wunder wirken. Der Winter mag ruhig und kühl sein, aber er bietet auch eine Gelegenheit, neue Kraft zu schöpfen.

Probieren Sie es aus – kleine Schritte machen oft den größten Unterschied!

Herzliche Grüße

Ihr Team der AOK-Klinik Rügen

Unser Tipp: Rote Beete-Linsen-Salat

Zutaten: (für 4 Personen)

500 g vorgekochte Rote Beete

1l Gemüsebrühe

125 g rote Linsen

1         rote Zwiebel, mittelgroß

1 EL    Essig oder Zitronensaft

200 g  Handkäse „Harzer Roller“

2 EL     Pflanzenöl

Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Petersilie oder Rucolablätter zum Garnieren

Zubereitung:

Die Linsen in einem Sieb unter fließendem Wasser waschen. Anschließend in einen Topf mit der Brühe geben und aufkochen. Dann die Hitzezufuhr auf Minimum reduzieren und 10 Minuten unter einem Deckel köcheln lassen. In der Zwischenzeit Rote Beete aus der Packung nehmen und abtropfen lassen, anschließend würfeln. Zwiebel abziehen und in kleine Würfel schneiden. Käse in dünne Scheiben schneiden oder grob raspeln. Das zubereitete Gemüse in eine Auflaufform geben und nach Geschmack würzen. Backofen vorheizen ( Umluft ca. 150°C ) und auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten garen, bis der Käse zerläuft.

Viel Spaß beim Nachkochen und „Guten Appetit“!

Weihnachtsgewürze – Genuss mit Bedacht

In der Weihnachtszeit duftet es überall nach Zimt, Nelken, Anis und Vanille. Typische Weihnachtsgewürze, die für viele zum Fest einfach dazugehören. Doch so wohltuend diese Düfte auch sind, sie können bei empfindlichen Personen Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen.

Besonders Gewürze wie Zimt, Muskat, Nelken oder Kardamom enthalten ätherische Öle, die Hautreizungen oder Atembeschwerden verursachen können. Auch Kreuzallergien – etwa bei Menschen mit Pollenallergien – sind möglich. Symptome reichen von Juckreiz und Hautausschlag bis hin zu Magenbeschwerden.

Wer empfindlich reagiert, sollte Gewürze sparsam verwenden, auf hochwertige, unverarbeitete Produkte achten und beim Auftreten von Beschwerden ärztlichen Rat einholen. So lässt sich die Weihnachtszeit weiterhin mit allen Sinnen genießen – nur eben etwas bewusster.

TIPP:     Selbstgemachte Weihnachtsleckereien können leicht angepasst werden – milde Alternativen wie Vanille, Tonkabohne oder ein Hauch Zitrone bringen ebenso festliche Aromen ins Haus.

Kuschelige Neuigkeiten aus unserer medizinischen Abteilung

Seit Oktober gibt es bei uns etwas ganz Besonderes: unsere Kuscheltier–Sprechstunde!

Hier kümmern wir uns liebevoll um die „kranken“ Lieblingskuscheltiere unserer kleinen Patientinnen und Patienten. Die Stofffreunde werden verarztet, bekommen frische Verbände oder auch ein liebevolles Trösten – und währenddessen lesen wir spannende Geschichten vor. Jedes Wehwehchen wird versorgt und jedes Kuscheltier darf am Ende wieder fröhlich nach Hause hoppeln, miauen oder brummen.

Mit einem „offenen Ohr“ und viel Fürsorge zaubern wir ein Lächeln in die Gesichter unserer kleinen Gäste und schenken Geborgenheit in einer manchmal ungewohnten Umgebung. Hier entstehen kleine Momente, die zeigen, dass Heilen manchmal schon mit einem Pflaster und einem Lächeln beginnt.

Mit der Adventszeit steht nun eine besonders stimmungsvolle Zeit bevor. Unsere Abteilung wird in eine gemütlich weihnachtliche Atmosphäre verwandelt – mit viel 💙 und Wärme, damit sich unsere Patientinnen und Patienten während dieser besonderen Wochen fast wie zu Hause fühlen können.

Uns liegt es sehr am Herzen, dass sich alle bei uns gut umsorgt fühlen – ob groß oder klein, Mensch oder Kuscheltier.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeitenden im medizinischen Bereich, die jeden Tag mit so viel Geduld, Herz und Kompetenz für unsere kleinen, großen und kuscheligen Patientinnen und Patienten da sind.

Euer Kuscheltier-Sprechstunden-Team mit 💙 

Selbstfürsorge in der Weihnachtszeit – Wieso wir in der besinnlichen Zeit besonders auf uns achten dürfen

Die Weihnachtszeit gilt als Zeit der Besinnlichkeit, Geborgenheit und Verbundenheit.  Leise rieselt der Schnee – während die Herzen wärmer werden (sollen). Gleichzeitig erleben viele Menschen diese Phase des Jahres als emotional sehr fordernd. Zwischen hohen Erwartungen, Grippewellen, familiären Verpflichtungen, beruflichen Jahresendaufgaben und Weihnachtsfeiern gerät die eigene innere Balance schnell ins Wanken. Psychologinnen und Psychologen betonen deshalb seit Jahren, wie zentral echte Selbstfürsorge in dieser Zeit ist – nicht als Weihnachtsluxus, sondern als Notwendigkeit.

Der Druck der perfekten Feiertage

Kaum eine Zeit des Jahres ist stärker mit idealisierten Bildern aufgeladen. Von harmonischen Familienmomenten, glücklichem Festtagsessen bis hin zu fröhlichen, besinnlichen Feiern – überall begegnen uns Vorstellungen davon, wie Weihnachten „sein sollte.“ Die Diskrepanz zwischen perfektem Wunschbild und Realität kann dann Stress, Schuldgefühle, Traurigkeit oder Gefühle des Scheiterns auslösen. Hinzu kommen möglicherweise Erinnerungen an vergangene Festtage, an Menschen, die dieses Jahr vielleicht nicht mehr unter dem Weihnachtsbaum sitzen, Einsamkeit, … Gerade Menschen mit hohem Verantwortungsgefühl oder ausgeprägtem Perfektionismus geraten hier schnell in eine Überforderung.

Selbstfürsorge als psychologischer Schutz

Selbstfürsorge bedeutet, die eigenen emotionalen und körperlichen Bedürfnisse ernst zu nehmen und bewusst zu nähren. Dazu gehören nicht nur Erholung, sondern auch klare Grenzen, realistische Planung und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Ressourcen. Studien zeigen, dass schon kleine Selbstfürsorge-Routinen das Stressniveau senken, die Resilienz stärken und das Erleben von sozialem Druck mindern können. Wichtig dabei ist der Perspektivwechsel: Selbstfürsorge ist kein egoistischer Rückzug, sondern eine Voraussetzung dafür, überhaupt präsent, liebevoll und stabil mit anderen sein zu können. Psychologisch betrachtet führt dies zu einem besseren Umgang mit den eigenen Gefühlen und erhöht die Fähigkeit, Konflikte oder Spannungsmomente während der Festtage gelassener zu meistern.

Emotionale Klarheit statt Pflichtgefühl

Ein zentraler Aspekt der Selbstfürsorge ist das Erkennen der eigenen emotionalen Realität. Wer bewusst wahrnimmt, was erschöpft und was Kraft schenkt, kann Entscheidungen treffen, die nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus innerer Stimmigkeit entstehen. Dazu gehört auch, soziale Grenzen zu setzen, Einladungen abzulehnen oder Rituale zu vereinfachen – und gleichzeitig Raum für das zu schaffen, was persönlich guttut.

Kleine Werkzeuge mit großer Wirkung

Psycholog*innen empfehlen einfache, aber wirksame Maßnahmen: Kurze tägliche Momente der Entspannung, bewusste Atemübungen, Spaziergänge, das Führen eines Reflexionstagebuches, achtsame Pausen oder das praktische „Entlasten“ der Feiertage durch Priorisierung. Auch der Austausch mit vertrauten Personen kann als emotionaler Anker dienen und das Gefühl von Verbundenheit stärken.

Ein Plädoyer für eine menschliche Weihnachtszeit

Selbstfürsorge eröffnet die Möglichkeit, Weihnachten auf eine Weise zu erleben, die authentisch und innerlich stimmig ist. Sie erlaubt uns, die Fülle der Feiertage ohne Überforderung wahrzunehmen. In einer Zeit, die oft von Erwartungen überlagert ist, wird Selbstfürsorge zum psychologischen Gegengewicht – und zu einer Einladung, die Feiertage wieder als das zu sehen, was sie im Kern sein könnten: eine Phase echter Ruhe, Verbindung und (Selbst)Liebe.

Weihnachtsbaum schmücken – Tradition mit Herz und Geschichte

Das Schmücken des Weihnachtsbaumes ist für viele Menschen der Höhepunkt der Adventszeit. Wenn Kugeln, Lichter und Sterne ihren Platz finden, wird es festlich und das Zuhause verwandelt sich in einen Ort voller Wärme und Weihnachtsstimmung. Doch hinter diesem Brauch steckt auch eine lange Tradition.

Ein Blick in die Geschichte

Der geschmückte Weihnachtsbaum hat seine Wurzeln im deutschsprachigen Raum und entstand im 16. Jahrhundert. Anfangs wurden Tannen mit Äpfeln, Nüssen und Papierblumen verziert – Symbole für Leben, Licht und Hoffnung in der dunklen Jahreszeit. Erst später kamen die Kerzen und gläserne Christbaumkugeln hinzu, die im 19. Jahrhundert ihren Siegeszug antraten und aus dem Weihnachtsbaum ein strahlendes Festsymbol machten. Über Auswanderer verbreitete sich dieser Brauch schließlich in vielen Teilen der Welt.

Ein gemeinsames Ritual

Heute ist das Schmücken des Baumes für viele Familien ein liebevolles Ritual. Während Erwachsene Lichterketten und empfindliche Kugeln anbringen, wählen Kinder voller Stolz ihre Lieblingsornamente aus und sorgen für den ganz persönlichen Charakter des Baumes. Selbstgebastelte Anhänger, Erbstücke oder Andenken aus dem Urlaub machen den Baum zu einem kleinen Erinnerungsstück.

Ein Moment, der verbindet

Bei weihnachtlicher Musik, Kerzenschein oder Plätzchenduft entsteht eine besondere Atmosphäre – ein Moment der Gemeinschaft und Vorfreude. Wenn schließlich die Baumspitze, der Stern oder Engel oben auf dem Baum platziert wird, ist der Zauber komplett.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Schmücken Ihres Weihnachtsbaumes und eine besinnliche, stimmungsvolle Adventszeit.

Klinikgebäude der Mutter-Kind-Kur- und Vater-Kind-Kur-Klinik mit Parklandschaft an der Ostsee
AOK-Klinik Rügen Kinderzeichnung
Die Mutter-Kind-Kur-Klinik und Vater-Kind-Kur-Klinik in der Natur mit Bäumen, im Hintergrund die Ostsee
Klinikgebäude in Schiffsform: das Therapieschiff Mullewapp, die Abenteuerwelt für Kinder