Aus dem Klinikalltag – unserer Rehabegleitung

Erdbeerzeit – Genuss, der der Gesundheit guttut

Der Sommer steht vor der Tür – und mit ihm beginnt die schönste Zeit für alle Erdbeerliebhaber! Die leuchtend roten Früchte sind nicht nur ein köstlicher Genuss, sondern auch wahre Kraftpakete für unsere Gesundheit. Genau deshalb haben wir sie in unser REHASONANZ-Programm aufgenommen – denn Ernährung kann heilsam sein.

Erdbeeren enthalten eine Vielzahl gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe. Sie sind reich an Vitamin C (mehr als Orangen!), enthalten Folsäure, Kalium, Antioxidantien und entzündungshemmende Pflanzenstoffe. Gleichzeitig sind sie kalorienarm und durch ihren hohen Wassergehalt wunderbar erfrischend – ideal auch bei sommerlichen Temperaturen und in der Rekonvaleszenz.

Erdbeeren können:

  • das Immunsystem stärken,
  • Entzündungsprozesse positiv beeinflussen,
  • die Verdauung anregen,
  • den Kreislauf unterstützen.

Und das Beste: Sie schmecken einfach herrlich, ob pur, im Salat, als Smoothie oder Dessert.

Probieren Sie gerne unseren Rezept-Tipp aus!

Spargel-Erdbeer-Salat

Zutaten:

Für 4 Personen

400 – 500 g              Spargel

200 g                           Erdbeeren

200 g                           Hühnchenbrust

20 g                             Öl

1 TL                              Zucker

                                      Essig, Petersilie, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Frischen Spargel putzen, in Salz-Zucker-Wasser garen und anschließend in mundgerechte Stücke schneiden. Erdbeeren putzen und vierteln.

Geflügelfleisch dünsten und in feine Würfel schneiden. Aus den restlichen Zutaten eine Marinade rühren. Evtl. nochmals abschmecken und nachwürzen.

Variationsmöglichkeit:

Marinade zusätzlich mit saurer Sahne oder Salatcreme verfeinern.

Salat mit (Koch-) Schinken zubereiten

„Sommerzeit – Inspiration für die Monate Juli, August und September“

Liebe Leserinnen und Leser,

der Sommer ist da, und mit ihm die warme, lebendige Zeit des Jahres. Die Sonne lädt uns ein, nach draußen zu gehen, die Natur zu genießen und die Seele „einmal baumeln lassen“. Es ist die Zeit der Leichtigkeit – und diese können wir auch in den Alltag mitnehmen!

Im Sommer haben wir die Fülle an frischen, bunten Lebensmitteln direkt vor der Nase: Saftige Beeren, knackige Gurken, sonnengereifte Tomaten und süße Melonen. Ein einfacher Obstsalat oder eine erfrischende Gazpacho sind genau das Richtige, um die heißen Tage zu genießen und gleichzeitig dem Körper etwas Gutes zu tun.

Nutzen Sie die langen Tage, um aktiv zu bleiben, aber gönnen Sie sich auch Pausen im Schatten – sei es mit einem guten Buch, einem kühlen Getränk oder einfach barfuß im Gras. Selbst ein kurzer Spaziergang am frühen Morgen oder Abend bringt frische Energie und tut Körper und Geist gut.

Wenn der Sommer sich im September langsam verabschiedet, zeigt sich die Natur noch einmal von ihrer schönsten Seite. Genießen Sie die letzten warmen Tage, vielleicht mit einem Picknick im Grünen oder einem Abend unter freiem Himmel – diese kleinen Momente bleiben in Erinnerung.

Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Sommer voller Leichtigkeit, Genuss und unvergesslicher Augenblicke!

Nähen als Therapie – Kreativität und Heilung im Einklang

Unser erster Nähkurs – ein neues Angebot, das Kreativität gezielt mit therapeutischen Zielen verbindet. In einer ruhigen, unterstützenden Atmosphäre arbeiteten die Teilnehmenden an einer Stoffschale – einem Projekt, das ohne Vorkenntnis gut zu bewältigen ist und schnell sichtbare Ergebnisse liefert.

Das Nähen wirkt auf mehreren Ebenen therapeutisch. Die feinmotorische Tätigkeit fördert Konzentration und Achtsamkeit und das kreative Gestalten stärkt das Selbstwertgefühl. Zudem entstehen durch das gemeinsame Arbeiten in der Gruppe und in einem geschützten Rahmen wertvolle soziale Kontakte – Raum für Austausch und Miteinander -.

Die Kombination aus handwerklicher Tätigkeit, kreativer Freiheit und sozialem Miteinander kann in der therapeutischen Arbeit eine wichtige Rolle spielen. Gerade in schwierigen Lebensphasen, in denen Struktur, Motivation oder Selbstvertrauen fehlen, bietet das Nähen einen stillen aber wirkungsvollen Weg zu sich selbst.

Praxis – Einblick – Zukunft

Unter dem Motto „Die Praxis macht das Leben“ durften wir heute eine engagierte Schulklasse der ECOLEA – private Berufliche Schule Stralsund bei uns in der AOK-Klinik Rügen begrüßen. Ein besonderer Tag, der nicht nur Einblicke in unseren Klinikalltag bot, sondern auch Horizonte erweiterte.

Unsere Klinikdirektorin und unsere Ärztliche Direktorin  führten die angehenden Fachkräfte durch die Welt der Eltern-Kind-Vorsorge – mit spannenden Vorträgen, offenen Gesprächen und einer exklusiven Führung durch unsere Fachbereiche. Vom Therapieplan über kreative Reha-Angebote bis hin zur liebevollen Betreuung – unsere Gäste konnten hautnah erleben, wie vielseitig, sinnstiftend und menschlich der Alltag in einer Vorsorgeklinik sein kann.

Zum Abschluss gab’s dann noch ein Highlight für alle Sinne: Unser Küchenteam servierte hausgemachte Snacks als kleines Dankeschön und kulinarischem Abschluss des Tages.

Wir hoffen natürlich, dass wir heute nicht nur informiert, sondern auch inspiriert haben – vielleicht sehen wir ja das ein oder andere Gesicht bald wieder, wenn es heißt: Praktikum oder beruflicher Einstieg am schönsten Arbeitsplatz der Welt – direkt am Wieker Bodden.

Fröhliche Ostern

Zu Ostern wünschen wir Ihnen von Herzen sonnige Tage, entspannte Momente und viele kleine Lichtblicke, die das Herz erfreuen. Ostern ist ein schönes Symbol für Hoffnung, Zuversicht und neue Kraft – Werte, die auch unser tägliches Miteinander prägen.

Wir bedanken uns bei unseren Patientinnen und Patienten, Angehörigen sowie allen Mitarbeitenden für das Vertrauen, die Herzlichkeit und das Miteinander, dass wir Tag für Tag erleben dürfen. Genießen Sie das Osterfest im Kreise Ihrer Liebsten – bleiben Sie gesund und voller Hoffnung.

Ihr Team der AOK-Klinik Rügen

Gemeinsam ausstellen, Kompromisse finden, sich ergänzen, Harmonie und Kontraste. Als Künstlerin ist es mir wichtig, eine gute Beziehung und einen regen Austausch mit anderen kreativen Menschen zu haben.

Am 3. Februar eröffnete ich meine erste Ausstellung zusammen mit einer befreundeten Künstlerin, Annina Münch. Wir haben unser Studium 2020 zusammen begonnen und umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir jetzt gemeinsam ausstellen können. Wir haben uns in unserer Hochschule für eine Ausschreibung beworben, welche uns ermöglicht im Sozialgericht in Dresden unsere Bilder öffentlich zu präsentieren.

Das Gerichtsgebäude verfügt über riesige Räumlichkeiten. Lange Gänge bieten genug Platz für Kunst, auch für die zum Teil riesigen Bilder von Annina (bis zu 2m lang).

Eigentlich hatten wir nicht geplant, uns zusammen für das Projekt Kunst und Justiz zu bewerben, doch da es technische Probleme gab haben wir beide unser Online-Portfolio über die gleiche Mail Adresse abgeschickt. Die für das Projekt verantwortliche Jury sah unsere Bilder gemeinsam und fand, dass eine Ausstellung von zwei verschiedenen Kunststudenten auch spannend sein kann.

 Annina hat bereits öfter schon mit einer Gruppe anderer Menschen zusammen ausgestellt, für mich allerdings spannendes Neuland. Daher war es für mich eine neue Erfahrung, die mir sehr gut getan hat. Es ist ein schönes Gefühl, sich gegenseitig Ideen zu liefern und sich zu unterstützen. Die Stärken des Einen gleichen die Schwächen des Anderen aus.

In den Fluren des Gerichtsgebäudes konnten wir insgesamt 40 Bilder ausstellen. Ich male meistens auf Holzplatten oder Papier, Annina auf Leinwänden. Dennoch behandeln wir in unseren Bildern teilweise ähnliche Themen, wie Gemeinschaft und Beziehungen, aber auch das Allein und für sich sein. Es war eine schöne Erfahrung, mit dem Team vor Ort Gespräche über unsere Kunst zu führen. Das Team bestand aus Personen, die im Gericht arbeiten und gern regelmäßig die Flure zu einer Kunstausstellung umwandeln, das gibt dem Gebäude mehr Lebendigkeit. Eröffnet wurde unsere Ausstellung mit Musik und kleinen Snacks. Ein mit Annina befreundeter Musiker spielte auf seiner Trompete interessante Jazz-Melodien. Danach war Zeit, mit den Besuchern über die Ausstellung zu sprechen. Es ist spannend, wie jede Person ein Bild unterschiedlich interpretiert. Zu unserem Glück wurden sogar zwei unserer Bilder gekauft.

Mein absolutes Lieblingswerk – sie läutet den Frühling ein.

„Die Tänzerin“

Durch die sich spiegelnden Glasrahmen der gegenüberliegenden Fenster, entstehen spannende Spiegelungen. Windows-Symbol?

Das Gericht sammelt nach jeder Ausstellung Werke, die dann dauerhaft in der 2. Etage des Gebäudes in einer Kunstausstellung ihren Platz finden. Diese Ausstellung konnten auch wir uns anschauen, hier wurden bereits sehr viele verschiedene Kunstwerke gesammelt.

Folgend ein paar Eindrücke davon, wie unsere Bilder zusammenwirken.

Eine Bildgruppe mit abstrakten Arbeiten von Annina neben einer Figurengruppe von mir.

Ölportrait von Annina ca. 2m x 2m

„Gefahr ist relativ“

Ein Tag im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl – Bildung & Naturerlebnis Hand in Hand

Ein Reisebericht unserer „Mobilen Schule“

Am frühen Vormittag starteten die Schulgruppen „Wikinger“ und „Likedeeler“ mit dem klinikeigenen Bus der AOK-Klinik Rügen in Richtung Nationalpark Jasmund. Um 09:45 Uhr erreichten wir das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, dass an diesem Tag überraschend menschenleer war.

Dies ermöglichte uns einen ungestörten Start auf dem beeindruckenden „Skywalk“. Der atemberaubende Blick auf die Kreidefelsen und die sonnenbeschienene Ostsee zauberte nicht nur Glücksgefühle in die Herzen der Kinder, sondern ließ alle staunen – ein perfekter Auftakt für einen Tag voller Abenteuer und Entdeckungen.

Das Nationalpark-Zentrum bietet eine Fülle von Möglichkeiten, Natur und Bildung miteinander zu verbinden. Im Rahmen des Projekts „Mobile Schule“ ist es unser Anspruch, den Kindern nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern ihnen die Chance zu geben, sich ihr eigenes Bild von der Welt zu erschaffen. Die liebevoll gestaltete Anlage des Zentrums bietet dafür den idealen Rahmen.

Zunächst erkundeten wir die verschiedenen Außenstationen, die uns viel Wissenswertes über die Entstehung der Buchenwälder, die Legende des berüchtigten Seeräubers Klaus Störtebeker, die Kreidefelsen und sogar einen beeindruckenden Mammutbaum näherbrachten.

Anschließend tauchten wir in die Erlebnisausstellung ein, die mit Audioguides ausgestattet ist und uns durch verschiedene Welten führte: vom Kreidemeer über die Eiszeit, Kreidekliff, unterirdische Welten, Wiesen, Buchenwälder und Süßwasserwelten bis hin zu den Urgewalten. Die interaktive Ausstellung macht „Unsichtbares sichtbar“ und begeistert sowohl kleine Abenteurer als auch Forscher und Romantiker.

Ein Highlight des Tages war der Besuch im Multivisionskino, wo wir den UNESCO-Welterbe-Film „Die Stimme des Waldes“ mit dem bekannten Filmemacher und Naturschützer Dirk Steffens sahen. Der Film vermittelt nicht nur faszinierende Einblicke in die Natur, sondern regt auch zum Nachdenken über den Schutz unserer Umwelt an.

Nach so vielen Eindrücken genossen wir eine gemütliche Picknickpause im Freien bei strahlendem Sonnenschein. Frisch gestärkt konnten sich die Kinder auf dem Spielplatz austoben, bevor es schließlich Zeit wurde, die Rückreise anzutreten.

Der Tag im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl war nicht nur ein unvergessliches Erlebnis voller Abenteuer und Naturerfahrungen, sondern auch eine wertvolle Bereicherung für die Bildung der Kinder. Sie hatten die Möglichkeit, Erlebtes und Gefühltes mit Emotionen zu verknüpfen und ihr Wissen aktiv zu erschließen. Wir sind stolz darauf, im Rahmen der „Mobilen Schule“ diesen Wissensvorsprung und die Freude an der Natur an die uns anvertrauten Kinder weitergeben zu können.

Lange noch werden die kleinen Abenteurer, Forscher und Romantiker das Erlebte reflektieren – und vielleicht wurden sogar Interessen geweckt, die sich als zukunftsweisend entwickeln. Wir freuen uns, dass wir auf Rügen die Möglichkeit haben, solche prägenden Erfahrungen zu ermöglichen.

„Frühlingserwachen“

Liebe Leserinnen und Leser,

der Frühling ist da! Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, und die Natur zeigt sich in voller Pracht. Jetzt ist die perfekte Zeit, diese frische Energie auch in den Alltag zu holen – mit leichten, frischen Lebensmitteln und kleinen Aktivitäten, die das Wohlbefinden fördern.

Im Frühling steht junges Gemüse wie Spargel, Spinat und Radieschen auf dem Speiseplan. Ein knackiger Frühlingssalat mit Radieschen und frischen Kräutern ist nicht nur lecker, sondern versorgt uns mit Vitaminen und Energie. Oder wie wäre es mit einer leichten Spargelpfanne? Der Frühling schmeckt einfach frisch!

Auch Bewegung macht jetzt wieder mehr Spaß – ob ein Spaziergang im Grünen, eine Fahrradtour oder einfach mal barfuß über die Wiese laufen. Diese kleinen Auszeiten helfen, den Kopf freizubekommen und sich mit neuer Energie aufzuladen.

Nutzen Sie die kommenden Monate, um den Alltag ein wenig aufzufrischen. Manchmal reicht schon ein kleiner Blumenstrauß auf dem Tisch, ein sonniges Frühstück auf dem Balkon oder eine Handvoll frischer Erdbeeren, um den Tag schöner zu machen.

Genießen Sie diese besondere Zeit, und lassen Sie sich von der neuen Jahreszeit inspirieren!

Nordic Walking

Liebe Patient*innen,

wir freuen uns, Ihnen in diesem Newsletter eine der vielseitigsten und gesundheitsförderndsten Aktivitäten vorstellen zu dürfen: Nordic Walking.

Diese dynamische Sportart hat in den letzten Jahren weltweit an Beliebtheit gewonnen und ist besonders für Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus geeignet.

Nordic Walking ist eine Form des Gehens, bei der speziell entwickelte Stöcke zum Einsatz kommen. Diese Stöcke unterstützen die natürliche Gehbewegung und sorgen dafür, dass auch der Oberkörper aktiv in die Bewegung einbezogen wird. Dadurch wird der Kalorienverbrauch gesteigert und die Muskulatur im gesamten Körper gekräftigt.

Tipps für den Einstieg

Ausrüstung:       Investieren Sie in gute Nordic Walking Stöcke und bequeme, stabile Sportschuhe.

Technik:             Lernen Sie die richtige Technik von einem erfahrenen Trainer, um maximale gesundheitliche Vorteile zu erzielen und Verletzungen zu vermeiden.

Gemeinschaft:   Nordic Walking kann alleine oder in der Gruppe durchgeführt werden. Finden Sie eine lokale Nordic Walking Gruppe und genießen Sie das Training in geselliger Runde.

Nordic Walking ist mehr als nur eine Sportart – es ist eine ganzheitliche Erfahrung, die Körper und Geist stärkt. Wir laden Sie ein, diese wunderbare Aktivität auszuprobieren und die zahlreichen gesundheitlichen Vorteile selbst zu erleben.

Ihr Team der Physiotherapie

Klinikgebäude in Schiffsform: das Therapieschiff Mullewapp, die Abenteuerwelt für Kinder
Klinikgebäude der Mutter-Kind-Kur- und Vater-Kind-Kur-Klinik mit Parklandschaft an der Ostsee
Fahrräder am Klinikgebäude
Haus der AOK-Klinik Rügen mit heller Fassade und Fenstern mit sternenförmigen Sprossen
Der Hafen von Wiek auf Rügen, die Marina Wiek, mit Motorbooten, Segelbooten, kleinen Yachten und Kuttern.