Am letzten Freitag wurde auf unserem Klinikgelände gefeiert 🤩. Gemeinsam mit dem Team der Kinderbetreuung erwartete die Kinder ein buntes Programm mit Spielen, Kinderschinken, Ballonfiguren, Bewegung und jeder Menge Spaß.

Der internationale Kindertag, am 01.06., erinnert daran, wie wertvoll Kinder für unsere Gesellschaft sind. Ein Tag für Neugier, Fantasie, Freundschaft und die unzähligen kleinen Abendteuer, die jeden Kinderalltag so besonders machen.

Gerade in einer Eltern-Kind-Kur erleben wir jeden Tag, wie wichtig gemeinsames Lachen, Spielen, Entdecken und Zeit miteinander ist. Kinder brauchen Liebe, Aufmerksamkeit und Menschen, die ihnen zuhören. Oft sind es genau diese Momente, die lange in Erinnerung bleiben.

Unsere Klinik-Abendteurer Rüdiger – die freche Klinikmöwe, Otto – der Fischotter und Carlo – der Hafenkater senden herzliche Grüße aus der AOK-Klinik Rügen an alle Kinder.

Tauchen Sie ein in die zauberhafte Winterstille und Idylle unserer malerischen Insel Rügen. Wir laden Sie herzlich ein, der Hektik des Alltags zu entfliehen und gemeinsam mit Ihren Kindern eine zauberhafte Advents- und Weihnachtszeit in unserem Haus zu erleben.

Unser speziell auf diese Jahreszeit abgestimmtes Kurprogramm bietet Ihnen nicht nur spezielle Therapieangebote, vielfältige Sport- und Entspannungsmöglichkeiten, sondern auch ein vorweihnachtliches Programm mit „kleinen Überraschungen“ für Sie und Ihre Kinder. Die Zeit um Weihnachten und den Jahreswechsel birgt nicht nur besondere Momente, sondern auch die Chance für einen Neubeginn oder eine Neuorientierung.

Genießen Sie die besinnliche Zeit mit einem guten Buch, einer Tasse Tee, einem Spaziergang am Wieker Bodden oder netten Gesprächen mit anderen Menschen. Feiern Sie mit uns ein fröhliches Weihnachtsfest mit stimmungsvollen Angeboten und viel Freiraum für sich selbst – an einem ganz besonderen Ort in einer einzigartigen Atmosphäre.

  • Adventsbasteln
  • ein weihnachtliches Liederprogramm
  • eine Weihnachtsmannsprechstunde
  • einen Weihnachts-Wunsch-Baum
  • einen eigenen Klinik-Weihnachtsmarkt
  • Herstellung von leckeren Lebkuchenfiguren
  • Weihnachtsdisko für Groß & Klein
  • eine faszinierende Weihnachtszaubershow – und vieles mehr, das Sie überraschen wird.
  • Erlernen von Stressbewältigungsstrategien
  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Erlernen von Entspannungstechniken
  • Stärkung der Selbstfürsorge
  • Entlastung vom Alltag in der Advents- und Weihnachtszeit
  • Erfahrungsaustausch
  • Förderung der Interaktion zwischen Mutter/Vater und Kind

Hierfür bieten wir psychologische und sozialpädagogische Maßnahmen wie Gesprächskreise und Vorträge zu Themen wie Achtsamkeit, Kommunikation, Erziehung und Stärkung des Selbstbewusstseins an. Dabei runden Entspannungsgruppen- und Therapien zum Stressabbau das Angebot ab.

Frühlingsfest in der AOK-Klinik

Am Samstag den 07.04.2026 fand in unserer Klinik unser fröhliches Frühlingsfest statt. Ein Tag voller Spaß, Lachen und Überraschungen für alle Patienten, ob groß oder klein. Gemeinsam haben wir den Frühling begrüßt und uns die Wartezeit bei einer Mischung aus Aktivitäten und Highlights verkürzt.

Unser lieber Osterhase 🐰 „Max“ war zu Besuch und brachte viele kleine Osterüberraschungen mit. Beim Kinderschminken wurden kleine Gesichter in bezaubernde Kunstwerke verwandelt und für alle Naschkatzen 🍭 gab es köstliche Zuckerwatte, die den Nachmittag versüßte.

Auf unserer großen Frühlingswiese sorgten verschiedene Spielestationen für Action und Abwechslung. Ob beim Dosenwerfen, Eierlauf oder Sackhüpf-Rennen – alle Teilnehmer hatten jede Menge Spaß 😀.

Wir wünschen allen eine frohe und gesunde Frühlingszeit 🌞.

Lebensmittelreste – zu gut für die Tonne!!

Jedes Jahr landen tonnenweise genießbare Lebensmittel im Müll – oft völlig unnötig. Dabei steckt in vielen Lebensmittelresten noch jede Menge Geschmack, Nährstoffe und Kreativität. Unter dem Motto „Zu gut für die Tonne“ möchten wir Sie ermutigen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und Reste sinnvoll zu verwerten.

Lebensmittelverschwendung belastet nicht nur den Geldbeutel, sondern auch Umwelt und Klima. Für jedes weggeworfene Produkt wurden Ressourcen wie Wasser, Energie und Arbeitskraft eingesetzt. Wer Lebensmittelreste nutzt, handelt nachhaltig, spart Geld und leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

Kreative Ideen für den Alltag:

– Aus Gemüse- und Kartoffelresten werden leckere Pfannengerichte, Suppen oder Aufläufe.

– Altes Brot eignet sich hervorragend für Croutons, Semmelknödel oder Arme Ritter.

– Reifes Obst wird im Handumdrehen zu Smoothies, Kompott oder Kuchen.

– Kochwasser von Gemüse kann als Basis für Suppen oder Soßen dienen.

Richtig Lagern – länger genießen

Eine gute Lagerung verlängert die Haltbarkeit von Lebensmitteln deutlich. Achten Sie auf die richtige Temperatur im Kühlschrank, lagern Sie Obst und Gemüse passend und überprüfen Sie Produkte vor dem Wegwerfen durch Sehen, Riechen und Schmecken – das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum.

Bewusst einkaufen – weniger wegwerfen

Schon beim Einkauf lässt sich viel vermeiden: Planen Sie Mahlzeiten, schreiben Sie Einkaufslisten und kaufen Sie nur so viel, wie Sie wirklich benötigen. Auch unperfekt aussehendes Obst und Gemüse ist oft genauso gut.

Lebensmittelreste sind oft viel zu wertvoll für die Tonne. Mit ein wenig Aufmerksamkeit, Kreativität und Planung können wir alle dazu beitragen, Lebensmittel zu retten und nachhaltiger zu leben.

Woher stammt das Osterei?

Bunte Eier gehören zu Ostern wie der Osterhase und der Frühling. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, woher das Osterei eigentlich stammt und welche Bedeutung sich dahinter verbirgt? Wir nehmen Sie mit auf eine kleine Reise durch die Geschichte und das Brauchtum.

Das Ei als Symbol des Lebens

Schon lange vor dem christlichen Osterfest galt das Ei in vielen Kulturen als Symbol für Fruchtbarkeit, Neubeginn und Leben. Besonders im Frühling, wenn die Natur erwacht, steht das Ei für Wachstum und Erneuerung. Diese symbolische Bedeutung machte es zu einem wichtigen Zeichen beim Frühlingfest.

Ursprung im Christentum

Im Christentum bekam das Ei eine neue Bedeutung: Es wurde zum Symbol der Auferstehung Jesu Christi. Die harte Schale steht dabei für das verschlossene Grab, aus dem neues Leben hervorgeht. Während der Fastenzeit im Mittelalter war der Verzehr von Eiern verboten. Die gelegten Eier wurden gekocht, um sie haltbar zu machen und zu Ostern feierlich verzehren – oft kunstvoll gefärbt oder verziert.

Warum werden Ostereier gefärbt

Das Färben der Eier hatte ursprünglich praktische Gründe: Gekochte Eier wurden eingefärbt, um sie von rohen Eiern unterscheiden zu können. Mit der Zeit entwickelten sich daraus farbenfrohe Traditionen. Besonders die Farbe Rot war früher verbreitet und stand für das Blut Christi. Heute sorgen bunte Farben für Freude, Kreativität und Osterstimmung.

Ostereier heute

Heutzutage sind Ostereier nicht nur religiöse Symbole, sondern auch Teil fröhlicher Osterbräuche. Ob beim Eierfärben, Eierbemalen oder bei der Ostereiersuche – diese Bräuche bringen Generationen zusammen und machen das Osterfest lebendig.

Das Osterei hat somit eine lange Geschichte und vereint heidnische Frühlingssymbole mit christlicher Tradition. Es steht bis heute für Hoffnung, neues Leben und den Neubeginn – Werte die besonders im Frühling Bedeutung haben.

Gute Luft, besseres Leben

Wir verbringen bis zu 90% unserer Zeit in Innenräumen. Umso wichtiger ist die Luft, die wir darin atmen. Für Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD, oder Allergien spielt ein gutes Raumklima eine entscheidende Rolle für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Saubere Luft entlastet die Atemwege

Schadstoffe, Staub, Pollen, Schimmelsporen oder trockene Luft können die Atemwege zusätzlich reizen und Symptome verstärken. Eine gute Raumluft hingegen hilft, die Schleimhäute feucht zu halten und erleichtert das Atmen. Besonders wichtig ist das in Schlafräumen, da sich der Körper dort regeneriert.

Die richtige Balance von Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Ideal sind Raumtemperaturen zwischen 19 und 22°C sowie eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 40-60%. Zu trockene Luft kann Husten und ein Kratzen im Hals fördern, während zu feuchte Luft Schimmelbildung begünstigt – beides problematisch für empfindliche Atemwege.

Regelmäßiges Lüften wirkt Wunder

Mehrmals täglich stoßlüften sorgt für frische, sauerstaoffreiche Luft und reduziert Schadstoffe in der Wohnung. Besonders nach dem Kochen, Duschen oder Schlafen ist Lüften wichtig. Wer in einer stark belasteten Umgebung lebt, kann zusätzlich über Luftreiniger mit geeigneten Filtern nachdenken.

Kleine Maßnahmen, große Wirkung

Pflanzen (in Maßen), rauchfreie Innenräume, wenig Duftkerzen oder aggressive Reinigungsmittel – all das trägt zu einer besseren Luftqualität bei. Auch regelmäßiges Staubsaugen mit HEPA-Filter kann helfen, Allergene zu reduzieren.

Ein gutes Raumklima ist kein  Luxus, sondern ein wichtiger Baustein für die Gesundheit – besonders für Menschen mit Atemwegserkrankungen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität deutlich verbessern und das tägliche Durchatmen ein Stück leichter machen.

Zucker in aller Munde

In der AOK Klinik Rügen arbeiten wir seit einigen Jahren bewusst daran, den Einsatz von Industriezucker in unserer Küche zu reduzieren … mit Erfolg! Inzwischen ist es uns gelungen, den Zuckerverbrauch um rund 30-35 Prozent zu senken.

Der Weg dorthin ist vergleichsweise einfach. Wir reduzieren beim Kochen und Backen schrittweise die eingesetzten Zuckermengen und verzichten weitgehend auf Getränke mit schnell verfügbaren Zuckern. Dazu zählen auch Fruchtsäfte, die zwar natürlich wirken, aber oft hohe Mengen an freiem Zucker enthalten.

Ein wichtiger Grundsatz unserer Küche ist dabei, Zucker nicht durch Süßstoffe zu ersetzen. Süßstoffe können zwar Kalorien einsparen, verändern jedoch das grundlegende Verlangen nach Süßem nicht. Unser Ziel ist es deshalb nicht, Süßes durch andere Süße zu ersetzen, sondern das Geschmacksempfinden wieder an weniger Süße zu gewöhnen.

Wie gut das funktionieren kann, zeigt ein Beispiel aus unserem Frühstücksangebot. Unsere Granolas stellen wir seit Jahren selbst her. Der typische Crunchy-Effekt industrieller Müslis entsteht meist durch Zucker, der beim Backen karamellisiert. In unserer Küche erreichen wir diesen Effekt ohne zugesetzten Zucker. Stattdessen arbeiten wir mit wenigen und pürierten Bananen oder Apfelmark, welches wir unter die Müslimischung kneten. Beim Backen entsteht so eine leichte natürliche Fruchtsüße und gleichzeitig eine knusprige Struktur.

Fertige Frühstückscerealien, die häufig als gesund beworben werden, tatsächlich aber viel Zucker enthalten, kommen deshalb bei uns schon lange nicht mehr auf den Tisch. Stattdessen setzen wir auf eigene Rezepturen mit natürlichen Zutaten.

Unser Ansatz ist bewusst einfach gehalten. Weniger Zucker, mehr natürliche Zutaten und ein Geschmack, der nicht von übermäßiger Süße geprägt ist. Dieses Bewusstsein möchten wir unseren Patientinnen und Patienten auch für die Zeit nach der Kur mit auf den Weg geben.

Frühling – neue Energie für den Körper.

Mit den ersten sonnigen Tagen wächst bei vielen Menschen die Motivation, wieder aktiv zu werden.

Mit dem Frühling hält nicht nur wärmeres Wetter Einzug – auch unser Körper passt sich an die neue Jahreszeit an. Mehr Tageslicht und steigende Temperaturen verändern die Schlafrhythmen und den Hormonspiegel. Diese Umstellungsphase kann sich unter anderem durch Müdigkeit, innere Unruhe oder Konzentrationsschwierigkeiten bemerkbar machen.  Nach einer bewegungsarmen Winterzeit ist ein sanfter Wiedereinstieg in die Aktivitäten wichtig.

Schon Spaziergänge, leichtes Training oder Bewegung an der frischen Luft können einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit leisten. Bereits kleine, bewusste Veränderungen im Alltag können helfen, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken. Gerade der Frühling bietet viele Möglichkeiten, Körper und Geist auf natürliche Weise zu unterstützen: Sonnenlicht fördert die Vitamin D Produktion, frische Luft regt den Kreislauf an und die zunehmende Helligkeit hebt die Stimmung. So können wir den neuen Jahreszeitenwechsel gut nutzen, um unser Wohlbefinden zu stärken.

Die Osterfeiertage stehen vor der Tür – eine wunderbare Gelegenheit, die Natur zu genießen und neue Energie zu tanken. Wir wünschen Ihnen sonnige und frohe Ostertage!

Das Team der medizinischen Abteilung.

Silvester – Ein Funken neuer Möglichkeiten

Der Jahreswechsel steht bevor; eine besondere Zeit in der wir zurückblicken, innehalten und gleichzeitig voller Vorfreude nach vorne schauen. Der Jahreswechsel lädt uns ein, Vergangenes loszulassen und mit neuen Ideen, Zielen und Hoffnungen in das kommende Jahr zu starten.

Rückblick und Dankbarkeit

Jeder Schritt, jede Herausforderung und jeder schöne Moment hat uns geprägt. Ein bewusster Blick zurück lässt uns dankbar und gestärkt nach vorn schauen.

Feste feiern wie sie fallen

Silvester ist ein Moment des Zusammenkommens. Traditionen, wie gemeinsames Anstoßen, Raclette oder Fondue, Feuerwerk oder das Schreiben guter Vorsätze gehören für viele dazu und schaffen besondere Erinnerungen.

Hoffnung für das neue Jahr

Der Jahreswechsel symbolisiert einen Neuanfang. Viele Menschen nutzen diesen Moment, um Vorsätze zu fassen: mehr Zeit für mich selbst, gesündere Gewohnheiten, neue Projekte. Egal wie groß oder klein, jeder Vorsatz ist ein Schritt zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude.

Wir wünschen Ihnen einen funkelnden Jahreswechsel. Möge das neue Jahr voller Glücksmomente, Gesundheit und inspirierender Begegnungen sein.

Wärme und Energie für die Wintermonate

Liebe Leserinnen und Leser,

der Winter bringt Kälte, aber auch die Chance, etwas langsamer zu machen und gut für sich zu sorgen. Jetzt ist die perfekte Zeit, auf wärmende Lebensmittel zu setzen, die Körper und Seele guttun. Wintergemüse wie Grünkohl, Rote Bete (s. Rezepttipp aus unserer Diätküche) oder Wurzelgemüse sind nicht nur gesund, sondern lassen sich ganz einfach in leckere Gerichte verwandeln. Wie wäre es zum Beispiel mit Ofengemüse? Einfach Gemüse würfeln, würzen, ab in den Ofen – dazu ein Kräuterdip, fertig!

Auch kleine Rituale bringen Energie in die dunklen Monate: Ein Spaziergang an der frischen Luft, ein wärmender Ingwertee oder ein paar Minuten zum Durchatmen können Wunder wirken. Der Winter mag ruhig und kühl sein, aber er bietet auch eine Gelegenheit, neue Kraft zu schöpfen.

Probieren Sie es aus – kleine Schritte machen oft den größten Unterschied!

Herzliche Grüße

Ihr Team der AOK-Klinik Rügen

Unser Tipp: Rote Beete-Linsen-Salat

Zutaten: (für 4 Personen)

500 g vorgekochte Rote Beete

1l Gemüsebrühe

125 g rote Linsen

1         rote Zwiebel, mittelgroß

1 EL    Essig oder Zitronensaft

200 g  Handkäse „Harzer Roller“

2 EL     Pflanzenöl

Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Petersilie oder Rucolablätter zum Garnieren

Zubereitung:

Die Linsen in einem Sieb unter fließendem Wasser waschen. Anschließend in einen Topf mit der Brühe geben und aufkochen. Dann die Hitzezufuhr auf Minimum reduzieren und 10 Minuten unter einem Deckel köcheln lassen. In der Zwischenzeit Rote Beete aus der Packung nehmen und abtropfen lassen, anschließend würfeln. Zwiebel abziehen und in kleine Würfel schneiden. Käse in dünne Scheiben schneiden oder grob raspeln. Das zubereitete Gemüse in eine Auflaufform geben und nach Geschmack würzen. Backofen vorheizen ( Umluft ca. 150°C ) und auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten garen, bis der Käse zerläuft.

Viel Spaß beim Nachkochen und „Guten Appetit“!

Bus der AOK-Klinik Rügen für den Bustransfer von Patientinnen und Patienten bei der An- und Abreise
Außenbereich der Mutter-Kind-Kur- und Vater-Kind-Kur-Klinik mit Bank und Park an der Ostsee
Schiffskutter im Ostsee-Yachthafen
Blick in den Himmel durch Bäume des Parks der AOK-Klinik Rügen, links ein Klinikgebäude im Anschnitt