Weihnachtsgewürze – Genuss mit Bedacht

In der Weihnachtszeit duftet es überall nach Zimt, Nelken, Anis und Vanille. Typische Weihnachtsgewürze, die für viele zum Fest einfach dazugehören. Doch so wohltuend diese Düfte auch sind, sie können bei empfindlichen Personen Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen.

Besonders Gewürze wie Zimt, Muskat, Nelken oder Kardamom enthalten ätherische Öle, die Hautreizungen oder Atembeschwerden verursachen können. Auch Kreuzallergien – etwa bei Menschen mit Pollenallergien – sind möglich. Symptome reichen von Juckreiz und Hautausschlag bis hin zu Magenbeschwerden.

Wer empfindlich reagiert, sollte Gewürze sparsam verwenden, auf hochwertige, unverarbeitete Produkte achten und beim Auftreten von Beschwerden ärztlichen Rat einholen. So lässt sich die Weihnachtszeit weiterhin mit allen Sinnen genießen – nur eben etwas bewusster.

TIPP:     Selbstgemachte Weihnachtsleckereien können leicht angepasst werden – milde Alternativen wie Vanille, Tonkabohne oder ein Hauch Zitrone bringen ebenso festliche Aromen ins Haus.

Parklandschaft der Mutter-Kind-Kur-Klinik und Vater-Kind-Kur-Klinik mit einzelnen Klinikgebäuden
AOK-Klinik Rügen Kinderzeichnung
Klinikgebäude in Schiffsform: das Therapieschiff Mullewapp, die Abenteuerwelt für Kinder
Gebäude der AOK-Klinik Rügen eingebettet in Parklandschaft mit der Ostsee im Hintergrund