Radeln für Körper & Seele

Eine Fahrradtour bietet weit mehr als nur Bewegung an der frischen Luft, Sie ist ein ganzheitliches Erlebnis mit positiven Auswirkungen auf Gesundheit und soziale Bindung.

Ob allein oder gemeinsam mit der Familie, jede Variante hat ihren besonderen Reiz.

Gesundheitliche Vorteile:

Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System, schont die Gelenke und verbessert die Ausdauer. Es hilft beim Stressabbau und steigert das allgemeine Wohlbefinden; unabhängig davon, ob man allein oder in Gesellschaft unterwegs ist. Die gleichmäßige Bewegung fördert zudem die Konzentration und regt den Stoffwechsel an.

Allein unterwegs:  Zeit für sich selbst

Eine Solo-Tour auf dem Fahrrad ist ideal, um zur Ruhe zu kommen, den Kopf freizubekommen und in eigenem Tempo die Umgebung zu erkunden. Sie bietet Gelegenheit zur Reflexion und ist besonders für Menschen mit einem vollen Alltag eine wertvolle Auszeit.

Gemeinsam radeln:  Familienzeit stärken

Fahrradtouren mit der Familie fördern die Kommunikation, stärken das Gemeinschaftsgefühl und schaffen gemeinsame Erinnerungen. Kinder profitieren besonders: Sie lernen Verkehrssicherheit, erleben Natur hautnah und entwickeln früh ein Gefühl für Bewegung und Verantwortung.

Fazit:

Ob allein oder mit der Familie, Fahrradtouren sind eine bereichernde Freizeitaktivität, die Körper und Seele guttut. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, investiert nicht nur in seine Gesundheit sondern auch in zwischenmenschliche Beziehungen.

Tipp:

Planen Sie doch gleich für´s Wochenende eine kleine Tour – die Bewegung und die frische Luft wirken oft Wunder!

Wandersteine – Kleine Steine auf großer Reise

Liebe Leserinnen und Leser,

habt ihr schon einmal beim Spaziergang oder Wandern einen bunt bemalten Stein entdeckt, mit einem fröhlichen Gesicht, einem Tiermotiv oder einem inspirierendem Spruch?

Dann seid ihr vielleicht einem Wanderstein begegnet!

Diese kleinen Kunstwerke bringen Farbe in den Alltag, zaubern Menschen ein Lächeln ins Gesicht und reisen oft viele Kilometer weit.

Was sind Wandersteine?

Wandersteine sind bemalte Steine die von kreativen Menschen gestaltet und anschließend an öffentlichen Orten ausgelegt werden. Im Wald, im Park, auf dem Spielplatz oder auch auf Wanderwegen. Wer einen findet, darf ihn mitnehmen und an einem neuen Ort wieder ablegen. Viele Wandersteine haben auf der Rückseite einen Hinweis auf eine Facebook- oder Instagram-Seite, so kann man ihre Reise online mitverfolgen.

Warum ein bemalter Stein so viel erreichen kann?

Sie mögen auf den ersten Blick völlig unbedeutend wirken, doch in Wahrheit tragen sie eine überraschend große Kraft in sich. Sie sind Träger von Freude, Verbindung zwischen Menschen und stille Impulse für Achtsamkeit und Kreativität.

Mit Kinderaugen die Welt entdecken.

Kinder begegnen der Welt mit offenen Augen, ein bunt bemalter Stein im Wald ist für sie kein Zufall, sondern ein kleines Wunder.

  • Neugier & Fantasie:              Wo kommt der Stein her? Wer hat ihn bemalt?
  • Kreativität:                             Beim Bemalen entdecken Kinder ihre künstlerische Ader, frei von Bewertung.
  • Verantwortung & Mitgefühl:  Sie lernen, dass ihre Werke anderen Freude bereiten.
  • Bewegung in der Natur:        Das Suchen und Auslegen fördert Aktivität, spielerisch und mit Sinn.
  • Wirkung auf die Seele:          Es sind oft die kleinen Dinge, die im Alltag Freude bringen und ein Wanderstein kann genau das sein; ein kleiner Lichtblick, zufällig und doch genau zur richtigen Zeit.

Ein Wanderstein ist mehr als nur ein bemalter Stein, er ist ein kleiner Botschafter der Freude und des Teilens, eine Einladung zum Innehalten und ein Zeichen: Du bist nicht allein!

Ob du ihn bemalst, findest oder weiterträgst, du bist Teil einer stillen, bunten Bewegung, die zeigt: Kleine Dinge können große Wirkung haben.

Also Augen auf beim nächsten Spaziergang und viel Spaß beim Malen, Suchen und Staunen!

Herbstzeit ist Ruhezeit – Die Fledermaus bereitet sich vor

Mit dem Einzug des Herbstes verabschieden sich nicht nur viele Zugvögel, sondern auch unsere heimischen Fledermäuse treffen wichtige Vorbereitungen für die kalte Jahreszeit. Nach einem insektenreichen Sommer gilt es nun, sich einen sicheren Ort zum Überwintern zu suchen.

Auf der Suche nach einem warmen Versteck

Wenn die Temperaturen unter 10° sinken und das Nahrungsangebot knapper wird, begeben sich Fledermäuse auf die Suche nach einem geeigneten Winterquartier. Beliebt sind Höhlen, Baumspalten, alte Keller oder auch speziell angebrachte Fledermauskästen. In solchen Verstecken verbringen sie die nächsten Monate in Winterruhe; bewegungslos, energiesparend und gut getarnt.

Unsere Obstwiesen als Rückzugsort

Auch auf unseren Obstwiesen sind spezielle Nistkästen für Fledermäuse angebracht. Mit viel Geduld, Ruhe und einem wachsamen Blick lassen sich diese faszinierenden Tiere manchmal sogar in der Dämmerung entdecken, wenn sie lautlos auf Nahrungssuche gehen. Wer abends über die Wiesen streift und die Augen offenhält – der kann sie entdecken, ein flatternder Schatten könnte eine Fledermaus sein.

Warum ist der Herbst so wichtig für Fledermäuse?

Bevor sie sich zur Winterruhe zurückziehen, brauchen Fledermäuse dringend ausreichend Fettreserven. Jede nächtliche Jagd zählt, deshalb ist es wichtig das sie in dieser Übergangszeit nicht gestört werden. Gärten mit alten Bäumen, Totholz oder wilde Hecken helfen dabei, Insekten als Hauptnahrungsquelle zu finden.

Was können wir tun?

  • Keine Störungen an bekannten Ruheplätzen und Nistkästen,
  • Wildgärten mit heimischen Pflanzen anlegen, Verzicht auf Pestizide fördern das Nahrungsangebot
  • Fledermauskästen oder –quartiere anbringen und erhalten

Wusstest du schon?

Alle  bei uns lebenden Fledermausarten stehen unter strengem Schutz. Sie sind nützliche Schädlingsbekämpfer und faszinierende Flieger. In den Herbstmonaten beginnt außerdem die sogenannte Schwarmzeit: Männchen und Weibchen treffen sich an Winterquartieren zur Paarung, bevor sie getrennt in die Winterruhe gehen.

Also:

Augen auf bei Spaziergängen durch die Natur – mit etwas Glück begegnet man einem lautlosen Jäger in der Dämmerung!

Tango – eine Metapher für Erziehung und Menschenführung

Ein Impuls aus meiner Praxis als Rehabegleiter, Vater und leidenschaftlicher Tangotänzer

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe (ehemalige) Mütter, Väter und WegbegleiterInnen,

heute möchte ich Sie mitnehmen auf eine kleine tänzerische Reise – nicht auf das Parkett, sondern in die Tiefe unserer Beziehungen zu Kindern, PartnerInnen und auch zu uns selbst. Als Rehabegleiter und Pädagoge, Vater zweier Kinder und leidenschaftlicher Tangotänzer entdecke ich immer wieder überraschende Parallelen zwischen dem Tango Argentino und der Kunst, Menschen zu begleiten – insbesondere unsere Kinder.

hrung und Hingabe auf Augenhöhe

Im Tango gibt es eine Führungsrolle und eine Folgerolle – das klingt auf den ersten Blick hierarchisch, ist es aber nicht. Denn das Geheimnis eines gelungenen Tangos ist die gegenseitige Wahrnehmung und das Zuhören mit dem ganzen Körper. Die führende Person initiiert Bewegungen, aber sie zwingt nicht. Die folgende Person nimmt Impulse auf, interpretiert sie und antwortet mit Eigeninitiative und Kreativität. Das Zusammenspiel lebt von Vertrauen, Respekt und gegenseitiger Verantwortung.

Genauso ist es in der Erziehung
Unsere Kinder brauchen Orientierung und Halt – aber keine Kontrolle. Sie brauchen Führung – aber keine Dominanz. Wenn wir ihnen mit Präsenz begegnen, ihre Bedürfnisse wahrnehmen, und uns selbst gleichzeitig klar zeigen, entsteht ein Miteinander, das Wachstum ermöglicht – auf beiden Seiten.

Der Moment entscheidet nicht das Ziel

Im Tango planen wir nicht die nächsten 10 Schritte. Wir tanzen Schritt für Schritt – mit dem, was der Moment bringt. Auch im Alltag mit Kindern erleben wir Unvorhergesehenes: Trotzanfälle, Tränen, Umarmungen zur falschen Zeit, Fragen mitten in der Nacht. Wer immer nur am Ziel festhält („Kind muss jetzt ins Bett!“), verpasst die Chance, offen zu sein für das, was sich gerade zeigt, und damit ein Geschenk für unsere Nächsten.

Systemisch gesprochen: es geht nicht um starre Erziehungsrezepte, sondern um Beziehungsprozesse, die wir gemeinsam gestalten – flexibel, aufmerksam, lernbereit.

Balance von Nähe und Autonomie

Im Tango gibt es Phasen enger Umarmung und solche mit mehr Abstand. Beide braucht es – wie auch im Familienleben. Manchmal müssen wir loslassen, damit unser Kind wachsen kann. Manchmal müssen wir Halt geben, damit es sich nicht verliert. Und manchmal brauchen wir selbst Abstand – um wieder in unsere Kraft zu tanken.

In der Mutter/Vater-Kind-Klinik erleben viele Eltern diese Balance neu. Zwischen Verantwortung und Selbstfürsorge, zwischen Geben und Empfangen, zwischen Loslassen und Halt. Der Tango lehrt uns: Nur, wer mit sich im Reinen ist, kann gut in eine Beziehung treten.

Mein Impuls an Sie

Vielleicht mögen Sie heute einmal ganz bewusst „tanzen“ – nicht mit Musik, sondern mit Ihrem Kind, Ihrer Partnerin, einem Kollegen:
🎵 Nehmen Sie wahr – ohne gleich zu reagieren.
🎵 Führen Sie einen Impuls – und beobachten Sie, wie Ihr Gegenüber antwortet.
🎵 Bleiben Sie in Verbindung, auch wenn es nicht rund läuft.
🎵 Und: Vergessen Sie den Perfektionismus.

Es geht nicht um den perfekten Tanz – sondern um das gemeinsame Erleben.

Herzliche Grüße,
Ihr Markus Koch

Erntefest – gelebte Tradition voller Dankbarkeit und Gemeinschaft

Das Erntefest ist seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil ländlicher Kultur. Ursprünglich als Dank an die Natur und die bäuerliche Arbeit gedacht, hat sich das Fest bis heute zu einem beliebten Gemeinschaftserlebnis entwickelt.

Traditionell beginnt das Erntefest mit einem Dankgottesdient oder einer Segnung der Erntegaben. Körbe voller Obst, buntes Gemüse, Getreideähren und Blumen schmücken Altäre und Dorfplätze als Symbol der Fülle und des Lebens. In vielen Regionen schließen sich festliche Umzüge an; bunt geschmückte Wagen rollen durch die Straßen, begleitet von Blaskapellen, Tanzgruppen und Vereinen in regionaler Tracht.

Neben Brauchtum und Feierlichkeit bietet das Erntefest auch Raum für Begegnungen. Familien, Nachbarn und Freunde kommen zusammen, um die Fülle der Natur und den Wert gemeinsamer Arbeit zu würdigen. Gleichzeitig erinnert das Erntefest daran, wie eng wir mit der Natur verbunden sind. Es macht bewusst, dass unsere Lebensmittel das Ergebnis von Geduld, Arbeit und dem richtigen Zusammenspiel von Wetter und Jahreszeiten sind. In einer Zeit, in der viele Dinge selbstverständlich erscheinen, ruft sie Tradition, Dankbarkeit und Wertschätzung ins Gedächtnis.

So vereint das Erntefest Vergangenheit und Gegenwart, es bewahrt alte Bräuche, schenkt Freude im Hier und Jetzt und stärkt den Zusammenhalt in der Gemeinschaft.

Sicher unterwegs – Verkehrserziehung für Kinder auf Rügen

Die Sicherheit unserer Kleinsten im Straßenverkehr liegt uns besonders am Herzen. Deshalb unterstützen wir ein wichtiges Projekt auf der Insel Rügen zur Förderung der Verkehrserziehung in Kindergärten und Grundschulen.

Die Verkehrswacht Rügen führt regelmäßig Veranstaltungen durch, bei denen Kinder den sicheren Umgang mit dem Fahrrad oder Roller lernen. Spielerisch und altersgerecht werden sie dabei an die Gefahren des Straßenverkehrs herangeführt und lernen richtiges Verhalten, beginnend vom Erkennen von Verkehrsschildern bis hin zum Tragen eines Fahrradhelmes.

Wir beteiligen uns an diesem wertvollen Engagement mit einem Beitrag zur Gestaltung von Informationsplakaten sowie zur Bereitstellung von Mal- und Vorlesebüchern mit digitalen Inhalten und Fahrradhelmen. Diese Materialien unterstützen die Kinder dabei, das Gelernte zu vertiefen und mit Spaß zu verinnerlichen. Besonders schön: Kinder, die keinen eigenen Fahrradhelm besitzen, erhalten einen kostenlosen von der Verkehrswacht.

Wir finden: Das ist eine gute und wichtige Sache und unterstützen gerne dieses Projekt!

„Luftpiraten“  –  Kleine Lungen, große Helden

Durchatmen statt Durchhalten

Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter – oft zuerst bemerkbar durch anhaltenden Husten. Doch mit der richtigen Diagnostik und einer individuell abgestimmten Behandlung können betroffene Kinder ein aktives, normales Leben führen.

Gründliche und kindgerechte Diagnostik

In unserer Klinik legen wir großen Wert auf eine kindgerechte, gründliche Diagnostik. Mit modernen Verfahren wie Peak-Flow-Messung und Lungenfunktionsprüfung erkennen wir frühzeitig Einschränkungen der Atemwege und können die Therapie passgenau durchführen.

„Luftpiraten“ – Starke Kinder durch Wissen und Abenteuer

Mit unserer Aktion gehen wir einen Schritt weiter: Wir schenken Kindern mit Asthma nicht nur medizinische Versorgung, sondern auch Selbstvertrauen. In spannenden Mitmachangeboten lernen die kleinen „Luftpiraten“ den sicheren Umgang mit ihren Hilfsmitteln – ganz spielerisch und altersgerecht.

  • Einführung in die Peak-Flow-Meesung
  • Sachgerechter Einsatz des Pari-Boy-Inhalationsgerätes
  • Richtige Anwendung von Inhalierhilfen

Mehr Sicherheit für Kinder und Eltern

Wenn Kinder ihre Erkrankung verstehen und eigenständig damit umgehend können, stärkt das nicht nur ihr Selbstvertrauen, sondern auch das ihrer Eltern. Gemeinsam lernen sie, wie sie den Alltag meistern – mit Asthma, aber ohne Einschränkungen.

Nicht das Asthma bestimmt den Alltag – die Kinder bestimmen ihren Weg!

Also, AHOI  und volle Fahrt voraus!!!

Erdbeerzeit – Genuss, der der Gesundheit guttut

Der Sommer steht vor der Tür – und mit ihm beginnt die schönste Zeit für alle Erdbeerliebhaber! Die leuchtend roten Früchte sind nicht nur ein köstlicher Genuss, sondern auch wahre Kraftpakete für unsere Gesundheit. Genau deshalb haben wir sie in unser REHASONANZ-Programm aufgenommen – denn Ernährung kann heilsam sein.

Erdbeeren enthalten eine Vielzahl gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe. Sie sind reich an Vitamin C (mehr als Orangen!), enthalten Folsäure, Kalium, Antioxidantien und entzündungshemmende Pflanzenstoffe. Gleichzeitig sind sie kalorienarm und durch ihren hohen Wassergehalt wunderbar erfrischend – ideal auch bei sommerlichen Temperaturen und in der Rekonvaleszenz.

Erdbeeren können:

  • das Immunsystem stärken,
  • Entzündungsprozesse positiv beeinflussen,
  • die Verdauung anregen,
  • den Kreislauf unterstützen.

Und das Beste: Sie schmecken einfach herrlich, ob pur, im Salat, als Smoothie oder Dessert.

Probieren Sie gerne unseren Rezept-Tipp aus!

Spargel-Erdbeer-Salat

Zutaten:

Für 4 Personen

400 – 500 g              Spargel

200 g                           Erdbeeren

200 g                           Hühnchenbrust

20 g                             Öl

1 TL                              Zucker

                                      Essig, Petersilie, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Frischen Spargel putzen, in Salz-Zucker-Wasser garen und anschließend in mundgerechte Stücke schneiden. Erdbeeren putzen und vierteln.

Geflügelfleisch dünsten und in feine Würfel schneiden. Aus den restlichen Zutaten eine Marinade rühren. Evtl. nochmals abschmecken und nachwürzen.

Variationsmöglichkeit:

Marinade zusätzlich mit saurer Sahne oder Salatcreme verfeinern.

Salat mit (Koch-) Schinken zubereiten

„Sommerzeit – Inspiration für die Monate Juli, August und September“

Liebe Leserinnen und Leser,

der Sommer ist da, und mit ihm die warme, lebendige Zeit des Jahres. Die Sonne lädt uns ein, nach draußen zu gehen, die Natur zu genießen und die Seele „einmal baumeln lassen“. Es ist die Zeit der Leichtigkeit – und diese können wir auch in den Alltag mitnehmen!

Im Sommer haben wir die Fülle an frischen, bunten Lebensmitteln direkt vor der Nase: Saftige Beeren, knackige Gurken, sonnengereifte Tomaten und süße Melonen. Ein einfacher Obstsalat oder eine erfrischende Gazpacho sind genau das Richtige, um die heißen Tage zu genießen und gleichzeitig dem Körper etwas Gutes zu tun.

Nutzen Sie die langen Tage, um aktiv zu bleiben, aber gönnen Sie sich auch Pausen im Schatten – sei es mit einem guten Buch, einem kühlen Getränk oder einfach barfuß im Gras. Selbst ein kurzer Spaziergang am frühen Morgen oder Abend bringt frische Energie und tut Körper und Geist gut.

Wenn der Sommer sich im September langsam verabschiedet, zeigt sich die Natur noch einmal von ihrer schönsten Seite. Genießen Sie die letzten warmen Tage, vielleicht mit einem Picknick im Grünen oder einem Abend unter freiem Himmel – diese kleinen Momente bleiben in Erinnerung.

Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Sommer voller Leichtigkeit, Genuss und unvergesslicher Augenblicke!

Nähen als Therapie – Kreativität und Heilung im Einklang

Unser erster Nähkurs – ein neues Angebot, das Kreativität gezielt mit therapeutischen Zielen verbindet. In einer ruhigen, unterstützenden Atmosphäre arbeiteten die Teilnehmenden an einer Stoffschale – einem Projekt, das ohne Vorkenntnis gut zu bewältigen ist und schnell sichtbare Ergebnisse liefert.

Das Nähen wirkt auf mehreren Ebenen therapeutisch. Die feinmotorische Tätigkeit fördert Konzentration und Achtsamkeit und das kreative Gestalten stärkt das Selbstwertgefühl. Zudem entstehen durch das gemeinsame Arbeiten in der Gruppe und in einem geschützten Rahmen wertvolle soziale Kontakte – Raum für Austausch und Miteinander -.

Die Kombination aus handwerklicher Tätigkeit, kreativer Freiheit und sozialem Miteinander kann in der therapeutischen Arbeit eine wichtige Rolle spielen. Gerade in schwierigen Lebensphasen, in denen Struktur, Motivation oder Selbstvertrauen fehlen, bietet das Nähen einen stillen aber wirkungsvollen Weg zu sich selbst.

Fahrräder am Klinikgebäude
Einzelne zweistöckige Klinikgebäude mit hellen Holzfassaden eingebettet in die Parklandschaft der Mutter-Kind-Kur-Klinik und Vater-Kind-Kur-Klinik an der Ostsee
Parklandschaft der Mutter-Kind-Kur-Klinik und Vater-Kind-Kur-Klinik mit einzelnen Klinikgebäuden