Lebensmittelreste – zu gut für die Tonne!!

Jedes Jahr landen tonnenweise genießbare Lebensmittel im Müll – oft völlig unnötig. Dabei steckt in vielen Lebensmittelresten noch jede Menge Geschmack, Nährstoffe und Kreativität. Unter dem Motto „Zu gut für die Tonne“ möchten wir Sie ermutigen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und Reste sinnvoll zu verwerten.

Lebensmittelverschwendung belastet nicht nur den Geldbeutel, sondern auch Umwelt und Klima. Für jedes weggeworfene Produkt wurden Ressourcen wie Wasser, Energie und Arbeitskraft eingesetzt. Wer Lebensmittelreste nutzt, handelt nachhaltig, spart Geld und leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.

Kreative Ideen für den Alltag:

– Aus Gemüse- und Kartoffelresten werden leckere Pfannengerichte, Suppen oder Aufläufe.

– Altes Brot eignet sich hervorragend für Croutons, Semmelknödel oder Arme Ritter.

– Reifes Obst wird im Handumdrehen zu Smoothies, Kompott oder Kuchen.

– Kochwasser von Gemüse kann als Basis für Suppen oder Soßen dienen.

Richtig Lagern – länger genießen

Eine gute Lagerung verlängert die Haltbarkeit von Lebensmitteln deutlich. Achten Sie auf die richtige Temperatur im Kühlschrank, lagern Sie Obst und Gemüse passend und überprüfen Sie Produkte vor dem Wegwerfen durch Sehen, Riechen und Schmecken – das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum.

Bewusst einkaufen – weniger wegwerfen

Schon beim Einkauf lässt sich viel vermeiden: Planen Sie Mahlzeiten, schreiben Sie Einkaufslisten und kaufen Sie nur so viel, wie Sie wirklich benötigen. Auch unperfekt aussehendes Obst und Gemüse ist oft genauso gut.

Lebensmittelreste sind oft viel zu wertvoll für die Tonne. Mit ein wenig Aufmerksamkeit, Kreativität und Planung können wir alle dazu beitragen, Lebensmittel zu retten und nachhaltiger zu leben.

Woher stammt das Osterei?

Bunte Eier gehören zu Ostern wie der Osterhase und der Frühling. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, woher das Osterei eigentlich stammt und welche Bedeutung sich dahinter verbirgt? Wir nehmen Sie mit auf eine kleine Reise durch die Geschichte und das Brauchtum.

Das Ei als Symbol des Lebens

Schon lange vor dem christlichen Osterfest galt das Ei in vielen Kulturen als Symbol für Fruchtbarkeit, Neubeginn und Leben. Besonders im Frühling, wenn die Natur erwacht, steht das Ei für Wachstum und Erneuerung. Diese symbolische Bedeutung machte es zu einem wichtigen Zeichen beim Frühlingfest.

Ursprung im Christentum

Im Christentum bekam das Ei eine neue Bedeutung: Es wurde zum Symbol der Auferstehung Jesu Christi. Die harte Schale steht dabei für das verschlossene Grab, aus dem neues Leben hervorgeht. Während der Fastenzeit im Mittelalter war der Verzehr von Eiern verboten. Die gelegten Eier wurden gekocht, um sie haltbar zu machen und zu Ostern feierlich verzehren – oft kunstvoll gefärbt oder verziert.

Warum werden Ostereier gefärbt

Das Färben der Eier hatte ursprünglich praktische Gründe: Gekochte Eier wurden eingefärbt, um sie von rohen Eiern unterscheiden zu können. Mit der Zeit entwickelten sich daraus farbenfrohe Traditionen. Besonders die Farbe Rot war früher verbreitet und stand für das Blut Christi. Heute sorgen bunte Farben für Freude, Kreativität und Osterstimmung.

Ostereier heute

Heutzutage sind Ostereier nicht nur religiöse Symbole, sondern auch Teil fröhlicher Osterbräuche. Ob beim Eierfärben, Eierbemalen oder bei der Ostereiersuche – diese Bräuche bringen Generationen zusammen und machen das Osterfest lebendig.

Das Osterei hat somit eine lange Geschichte und vereint heidnische Frühlingssymbole mit christlicher Tradition. Es steht bis heute für Hoffnung, neues Leben und den Neubeginn – Werte die besonders im Frühling Bedeutung haben.

Gute Luft, besseres Leben

Wir verbringen bis zu 90% unserer Zeit in Innenräumen. Umso wichtiger ist die Luft, die wir darin atmen. Für Menschen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD, oder Allergien spielt ein gutes Raumklima eine entscheidende Rolle für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Saubere Luft entlastet die Atemwege

Schadstoffe, Staub, Pollen, Schimmelsporen oder trockene Luft können die Atemwege zusätzlich reizen und Symptome verstärken. Eine gute Raumluft hingegen hilft, die Schleimhäute feucht zu halten und erleichtert das Atmen. Besonders wichtig ist das in Schlafräumen, da sich der Körper dort regeneriert.

Die richtige Balance von Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Ideal sind Raumtemperaturen zwischen 19 und 22°C sowie eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 40-60%. Zu trockene Luft kann Husten und ein Kratzen im Hals fördern, während zu feuchte Luft Schimmelbildung begünstigt – beides problematisch für empfindliche Atemwege.

Regelmäßiges Lüften wirkt Wunder

Mehrmals täglich stoßlüften sorgt für frische, sauerstaoffreiche Luft und reduziert Schadstoffe in der Wohnung. Besonders nach dem Kochen, Duschen oder Schlafen ist Lüften wichtig. Wer in einer stark belasteten Umgebung lebt, kann zusätzlich über Luftreiniger mit geeigneten Filtern nachdenken.

Kleine Maßnahmen, große Wirkung

Pflanzen (in Maßen), rauchfreie Innenräume, wenig Duftkerzen oder aggressive Reinigungsmittel – all das trägt zu einer besseren Luftqualität bei. Auch regelmäßiges Staubsaugen mit HEPA-Filter kann helfen, Allergene zu reduzieren.

Ein gutes Raumklima ist kein  Luxus, sondern ein wichtiger Baustein für die Gesundheit – besonders für Menschen mit Atemwegserkrankungen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich die Luftqualität deutlich verbessern und das tägliche Durchatmen ein Stück leichter machen.

Zucker in aller Munde

In der AOK Klinik Rügen arbeiten wir seit einigen Jahren bewusst daran, den Einsatz von Industriezucker in unserer Küche zu reduzieren … mit Erfolg! Inzwischen ist es uns gelungen, den Zuckerverbrauch um rund 30-35 Prozent zu senken.

Der Weg dorthin ist vergleichsweise einfach. Wir reduzieren beim Kochen und Backen schrittweise die eingesetzten Zuckermengen und verzichten weitgehend auf Getränke mit schnell verfügbaren Zuckern. Dazu zählen auch Fruchtsäfte, die zwar natürlich wirken, aber oft hohe Mengen an freiem Zucker enthalten.

Ein wichtiger Grundsatz unserer Küche ist dabei, Zucker nicht durch Süßstoffe zu ersetzen. Süßstoffe können zwar Kalorien einsparen, verändern jedoch das grundlegende Verlangen nach Süßem nicht. Unser Ziel ist es deshalb nicht, Süßes durch andere Süße zu ersetzen, sondern das Geschmacksempfinden wieder an weniger Süße zu gewöhnen.

Wie gut das funktionieren kann, zeigt ein Beispiel aus unserem Frühstücksangebot. Unsere Granolas stellen wir seit Jahren selbst her. Der typische Crunchy-Effekt industrieller Müslis entsteht meist durch Zucker, der beim Backen karamellisiert. In unserer Küche erreichen wir diesen Effekt ohne zugesetzten Zucker. Stattdessen arbeiten wir mit wenigen und pürierten Bananen oder Apfelmark, welches wir unter die Müslimischung kneten. Beim Backen entsteht so eine leichte natürliche Fruchtsüße und gleichzeitig eine knusprige Struktur.

Fertige Frühstückscerealien, die häufig als gesund beworben werden, tatsächlich aber viel Zucker enthalten, kommen deshalb bei uns schon lange nicht mehr auf den Tisch. Stattdessen setzen wir auf eigene Rezepturen mit natürlichen Zutaten.

Unser Ansatz ist bewusst einfach gehalten. Weniger Zucker, mehr natürliche Zutaten und ein Geschmack, der nicht von übermäßiger Süße geprägt ist. Dieses Bewusstsein möchten wir unseren Patientinnen und Patienten auch für die Zeit nach der Kur mit auf den Weg geben.

Endlich ist sie da – die Rhabarberzeit. Mit seinen leuchtend roten bis grünlichen Stangen gehört der Rhabarber zu den beliebtesten Frühlingsboten in der Küche. Sein charakteristisch säuerlicher Geschmack verleiht Dessert, Kuchen, Marmeladen und Getränken eine erfrischende Note und sorgt, für kulinarische Abwechslung.

Rhabarber hat von April bis Juni Saison und erfreut sich großer Beliebtheit. Obwohl er häufig wie Obst verwendet wird, zählt er botanisch gesehen zum Gemüse.

Ob klassicher Rhabarberkuchen, als Kompott, im Müsli oder als feines Chutney – die vielfältige Zubereitung bringt Abwechslung auf den Teller und sorgt für sommerliche Frische.

Doch Rhabarber ist nicht nur lecker, sondern auch gesund und enthält wertvolle Inhaltsstoffe:

  • Vitamin C zur Unterstützung des Immunsystems,
  • Kalium für die normale Funktion von Muskeln und Nerven,
  • Balaststoffe für eine gesunde Verdauung,
  • Wenig Kalorien und viel Frische.

Die Blätter des Rhabarber sollten nicht verzehrt werden, da sie einen hohen Gehalt an Oxalsäure enthalten. Die Stangen hingegen lassen sich vielseitig verarbeiten und sorgen für frühlingshaften Genuss. Wichtig: Immer gut schälen und nur gegart genießen!

Rhabarber lässt sich auch wunderbar mit süßen Früchten wie Erdbeeren kombinieren und schmeckt als Kompott mit etwas Vanille oder Zimt köstlich.

Nutzen Sie die kurze Saison und bringen Sie mit frischem Rhabarber Farbe, Geschmack und gesunde Vielfalt in Ihren Küchenalltag. 

Mit den wärmeren Monaten rückt etwas in den Fokus, das im Alltag oft zu wenig Beachtung findet: unsere Füße. Sie tragen uns täglich durchs Leben, leisten Schwerstarbeit – und werden doch häufig erst dann wahrgenommen, wenn Beschwerden auftreten. Gerade im Sommer, wenn offene Schuhe getragen werden und die Haut stärker belastet ist, lohnt sich ein bewusster Blick auf die Fußgesundheit.

Gesunde und gepflegte Füße sind mehr als eine Frage der Ästhetik. Sie tragen wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Druckstellen, trockene Haut oder kleine Verletzungen können schnell zu Einschränkungen führen – insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen, eingeschränkter Mobilität oder sensibler Haut. Hier zeigt sich, wie eng Pflege, Prävention und Lebensqualität miteinander verbunden sind.

Die sommerlichen Temperaturen stellen unsere Füße vor besondere Herausforderungen. Durch vermehrtes Schwitzen wird die Haut weicher und anfälliger für Reibung. Gleichzeitig können trockene Böden, offene Schuhe oder Barfußlaufen kleine Verletzungen begünstigen. Auch Schwellungen treten bei Hitze häufiger auf und können das Tragen von Schuhen unangenehm machen. Eine achtsame und regelmäßige Fußpflege kann hier gezielt entgegenwirken.

Zur täglichen Pflege gehört zunächst die gründliche, aber schonende Reinigung. Lauwarmes Wasser und milde Produkte reichen in der Regel aus. Wichtig ist vor allem das sorgfältige Abtrocknen – besonders zwischen den Zehen, um Hautirritationen vorzubeugen. Eine anschließende Pflege mit feuchtigkeitsspendenden Cremes unterstützt die Hautbarriere und hält die Haut geschmeidig. Dabei sollte der Bereich zwischen den Zehen ausgespart werden, um ein zu feuchtes Milieu zu vermeiden.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die regelmäßige Kontrolle der Füße. Kleine Veränderungen wie Rötungen, Druckstellen oder Hautveränderungen sollten frühzeitig wahrgenommen werden. Gerade bei Menschen mit eingeschränktem Empfinden in den Füßen – beispielsweise bei Diabetes oder neurologischen Erkrankungen – ist diese Aufmerksamkeit besonders wichtig. Hier kann auch die pflegerische Unterstützung einen entscheidenden Beitrag leisten.

Neben der Pflege spielt auch das passende Schuhwerk eine große Rolle. Gut sitzende, luftige Schuhe entlasten die Füße und beugen Druckstellen vor. Materialien, die atmungsaktiv sind, fördern ein angenehmes Fußklima. Im Alltag kann es zudem hilfreich sein, öfter barfuß zu gehen – sofern die Umgebung sicher ist. Dies stärkt die Muskulatur und fördert die Durchblutung.

Nicht zuletzt hat die bewusste Zuwendung zu den Füßen auch eine entspannende Komponente. Eine kurze Fußmassage, ein warmes Fußbad oder einfach ein Moment der Ruhe können helfen, den Tag ausklingen zu lassen. Gerade im Pflegealltag, der oft von hoher Belastung geprägt ist, können solche kleinen Rituale auch für Mitarbeitende eine wertvolle Form der Selbstfürsorge sein.

Unser Ziel sollte es sein, das Thema Fußgesundheit stärker in den Alltag zu integrieren – sowohl in der eigenen Wahrnehmung als auch in der pflegerischen Begleitung unserer Patientinnen und Patienten. Denn gepflegte, gesunde Füße bedeuten Stabilität, Mobilität und letztlich ein Stück Lebensqualität.

Denn am Ende gilt: Wer seine Füße gut behandelt, läuft einfach leichter durch den Sommer – ob in Sandalen, barfuß im Sand oder auf dem Weg zur nächsten Eisdiele.“

In einer Zeit, in der Stress und Hektik unseren Alltag bestimmen, gewinnt die Rückbesinnung auf natürliche Gesundheitsmethoden immer mehr an Bedeutung. Eine davon ist die Kneipp-Kur. Ein  bewährtes, ganzheitliches Gesundheitskonzept, das Körper, Geist und Seele in Einklang bringt.

Die 5 Säulen der Kneipp-Lehre:

Die Kneipp-Kur basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz und ruht auf fünf zentralen Säulen:

Wasser: Die Anwendungen wie Wassertreten, Güsse oder Armbäder regen den Kreislauf an, stärken das Immunsystem und fördern die Durchblutung.

Bewegung: Regelmäßige, sanfte Bewegung an der frischen Luft unterstützt die körperliche Fitness und steigert das Wohlbefinden.

Ernährung: Eine ausgewogene naturbelassene Ernährung bildet die Grundlage für Gesundheit und Vitalität.

Pflanzen: Heilkräuter und Pflanzenextrakte werden gezielt zur Unterstützung des Körpers eingesetzt.

Lebensordnung: Bewusste Pausen, ein geregelter Tagesablauf und innere Balance sind entscheidend für nachhaltige Gesundheit.

Kleine Anwendung – Große Wirkung

Eine Kneipp-Kur ist mehr als eine Gesundheitsmaßnahme – sie ist eine Einladung, achtsam mit sich selbst umzugehen und die Signale des Körpers wahrzunehmen. Gerade im Wechsel der Jahreszeiten kann sie helfen, neue Kraft zu schöpfen und das Wohlbefinden nachhaltig zu steigern.

Probieren Sie es bewusst und regelmäßig aus – Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Die tägliche Arbeit am Bildschirm gehört für viele zum Alltag. Doch unsere Augen leisten dabei Schwerstarbeit. Müdigkeit, trockene Augen oder Kopfschmerzen sind oft die Folge. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie Ihre Augen spürbar entlasten:

  • Die 20-20-20 Regel
  • Schauen Sie alle 20 Minuten für etwa 20 Sekunden auf einen Punkt in 6 Meter Entfernung (20 Fuß). Das entspannt die Augenmuskulatur und beugt Ermüdung vor.   
  • Bewusst blinzeln
  • Beim konzentrierten Arbeiten blinzeln wir seltener. Achten Sie darauf, regelmäßig zu blinzeln, um die Augen ausreichend zu befeuchten.
  • Optimale Bildschirmposition
  • Der Monitor sollte etwa eine Armlänge entfernt und leicht unter Augenhöhe positioniert sein. Das sorgt für eine entspannte Haltung.
  • Regelmäßige Pausen
  • Gönnen Sie sich alle ein bis zwei Stunden eine kurze Pause, idealerweise mit etwas Bewegung oder frischer Luft.
  • Angenehme Lichtverhältnisse
  • Vermeiden Sie Blendungen und setzen Sie auf eine gleichmäßige, indirekte Beleuchtung.

Fazit

Schon kleine Anpassungen im Arbeitsalltag können helfen, Ihre Augen zu schützen und ihre Konzentration zu steigern. Denken Sie daran: Entspannte Augen bedeuten mehr Wohlbefinden und Produktivität.

Bleiben Sie gesund und gönnen Sie Ihren Augen die Erholung, die sie verdienen.

Am 21.Juni ist es wieder Zeit für ein ganz besonderes Naturerlebnis: die Sommersonnenwende. An diesem Tag erreicht die Sonne ihren höchsten Stand am Himmel – es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres; ein Wendepunkt der in vielen Kulturen als Symbol für Licht, Lebenskraft und Neubeginn gilt.

Die Sommersonnenwende steht für:

  • Wachstum und Reife, im Jahreskreis wie im Leben,
  • Dankbarkeit für das, was ist,
  • Loslassen dessen, was nicht mehr gebraucht wird,
  • Neue Energie für den weiteren Weg.

Ob bei einem Spaziergang, im Garten oder einfach auf der Bank in der Sonne – nehmen Sie sich bewusst Zeit für Licht, Wärme und Stille. Vielleicht spüren Sie, wie sich mit der Sonne auch neue Kraft für Ihre Seele und in Ihrem Körper ausbreitet.

Worin möchten Sie in diesem Sommer gelassener werden?

Worin in Ihrem Leben möchten Sie wachsen?

Wofür benötigen Sie Licht und Aufmerksamkeit?

Wir wünschen Ihnen einen lichtvollen Sommertag – und einen warmen Blick auf alle schönen Dinge, die das Leben lebendig machen.

Silvester – Ein Funken neuer Möglichkeiten

Der Jahreswechsel steht bevor; eine besondere Zeit in der wir zurückblicken, innehalten und gleichzeitig voller Vorfreude nach vorne schauen. Der Jahreswechsel lädt uns ein, Vergangenes loszulassen und mit neuen Ideen, Zielen und Hoffnungen in das kommende Jahr zu starten.

Rückblick und Dankbarkeit

Jeder Schritt, jede Herausforderung und jeder schöne Moment hat uns geprägt. Ein bewusster Blick zurück lässt uns dankbar und gestärkt nach vorn schauen.

Feste feiern wie sie fallen

Silvester ist ein Moment des Zusammenkommens. Traditionen, wie gemeinsames Anstoßen, Raclette oder Fondue, Feuerwerk oder das Schreiben guter Vorsätze gehören für viele dazu und schaffen besondere Erinnerungen.

Hoffnung für das neue Jahr

Der Jahreswechsel symbolisiert einen Neuanfang. Viele Menschen nutzen diesen Moment, um Vorsätze zu fassen: mehr Zeit für mich selbst, gesündere Gewohnheiten, neue Projekte. Egal wie groß oder klein, jeder Vorsatz ist ein Schritt zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude.

Wir wünschen Ihnen einen funkelnden Jahreswechsel. Möge das neue Jahr voller Glücksmomente, Gesundheit und inspirierender Begegnungen sein.

Klinikgebäude in Schiffsform: das Therapieschiff Mullewapp, die Abenteuerwelt für Kinder
Klinikgebäude der Mutter-Kind-Kur- und Vater-Kind-Kur-Klinik mit Parklandschaft an der Ostsee
Gebäude der AOK-Klinik Rügen eingebettet in Parklandschaft mit der Ostsee im Hintergrund