Ein guter, gesunder Schlaf ist die Grundvoraussetzung für eine positive Stimmung und einen produktiven Tag. Haben wir erholsam geschlafen, dann haben wir am Tag auch mehr Energie. Die Schlafqualität beeinflusst somit unser Wohlbefinden und unser Aktivitätslevel. Wichtige Einflussfaktoren auf den Schlaf sind die Lichtverhältnisse. Denn, ob wir in völliger Finsternis oder mit Licht schlafen, hat einen großen Einfluss auf den Körper.
Denn ohne künstliches Licht zu schlafen stärkt nachweislich unser Immunsystem und kann Übergewicht und Adipositas entgegenwirken.
Laut einer Studie des National Institut of Environmental Health Sciences in North Carolina steigt das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit, wenn beim Schlafen künstliche Lichtquellen angeschaltet bleiben. Schon eine Nacht in einem hellen Schlafzimmer bringt den Stoffwechsel durcheinander. Das „Light at Night“ unterdrückt die Produktion des Schlafhormons Melatonin und stört damit den Schlaf-Wach-Rhythmus. Nach einer Nacht im hellen Schlafzimmer wird deutlich mehr Insulin freigesetzt, um den Zuckerstoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Hält dieser Zustand an, riskiert man Übergewicht und Diabetes. Außerdem werden die Tiefschlaf- und Traumphasen, die für einen erholsamen Schlaf unverzichtbar sind, durch Lichteinflüsse erheblich verkürzt. Der Lichtstress führt zu einer Zunahme der Herzfrequenz, ein klares Indiz für die vermehrte psychische Anspannung.
Es ist also nicht nur wichtig, im Dunkeln zu schlafen, sondern darüber hinaus sollten weitere Punkte beachtet werden, damit der Körper sich abends auf einen erholsamen Schlaf vorbereiten kann:
Vermeiden von Koffein,
Vermeiden schwerer Mahlzeiten,
1 – 2 Stunden vor Schlafenszeit Fernseher aus, Handy aus, Computer und Tablet aus,
frische Luft und eine Raumtemperatur von 16 bis 18 Grad im Schlafzimmer.
In diesem Sinne wünschen wir eine „GUTE NACHT“ 😴.
Weihnachtsmode: Glanz & Gloria oder kitschig & witzig
Für die einen ist bunter Kitsch unter dem Tannenbaum ein No-Go, die anderen genießen den Jux um die Verkleiderei und versuchen Jahr für Jahr, Familie, Freund*innen und Kolleg*innen mit einem möglichst albernen Dress zu übertrumpfen.
Der Tag des „Ugly Christmas Sweaters“ feiert diesen Trend jedes Jahr am dritten Freitag des Dezembers, dieses Jahr fällt er auf den 15. Dezember. Doch woher kommt die schräge Tradition überhaupt?
Seinen Ursprung hat das Bohei um die bunten Pullover, wie kann es anders sein, in Großbritannien: In den 80er-Jahren trugen Moderatoren im Fernsehen nicht ganz ernst gemeinte Weihnachtspullover, um ihren Weihnachts-Sendungen einen humorvollen Anstrich zu verleihen.
Im Laufe der Jahre werden die Sweater im angelsächsischen Raum zu einem Kassenschlager, vornehmlich als Scherzartikel. Der globale Hype sollte erst rund 20 Jahre später folgen – losgetreten von Hollywood.
Schon in Kultfilmen der späten 80er- und frühen 90er-Jahre wie „Schöne Bescherung“ oder „Kevin allein zu Haus“ findet ulkige Weihnachtsmode einen Platz und setzt dem feinen Zwirn am Weihnachtstisch etwas entgegen. Zum Kult macht den Ugly Christmas Sweater dann die US-Schauspielerin und Drehbuchautorin Bridget Jones im Jahr 2001 und löst schlagartig einen Hype um die Pullover aus.
Trends wie dieser sollen kindliche Leichtigkeit zurück ins Weihnachtsfest bringen, das für viele Erwachsene oftmals von Stress und Erschöpfung geprägt ist. Im Vordergrund soll der Spaß stehen, so schreibt es die Website des „Feiertags“ – denn die Freude gerät zwischen Geschenkekauf und Feiertagstrubel gerne in Vergessenheit.
Heute sind die weihnachtlichen Stilsünden aus Film und Fernsehen kaum noch wegzudenken. Ob man sich an den Weihnachtstagen outfittechnisch nun für Glanz & Gloria oder doch eher die stilistische Grausamkeit entscheidet: Wichtig ist, dass man sich wohlfühlt.
NATUR – Strand
Die AOK-Klinik Rügen liegt wunderschön am Wieker Bodden, einem der sogenannten Boddengewässer, die auch als „Lagunen der Ostsee“ bekannt sind. Diese Gewässer ähneln echten Lagunen, da sie flach sind und durch schmale Landstreifen vom offenen Meer getrennt werden.
In der Gegend um Vorpommern, besonders auf Rügen und dem Fischland-Darß, sind die Boddengewässer durch natürliche Landzungen vom Meer abgeschottet. Diese ruhigen, flachen Gewässer sind ein wichtiger Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen und haben eine besondere Rolle für die Umwelt: Sie helfen, die Wasserqualität zu verbessern und schützen das Land vor Sturmfluten.
Die schönen Boddengewässer locken viele Menschen, die die Natur genießen und sich erholen wollen. Und wir – Die AOK-Klinik Rügen – nutzen die ruhige und schöne Umgebung, um Müttern und Vätern gemeinsam mit ihren Kindern einen erholsamen Aufenthalt zu bieten und unter dem Motto „Kur in Natur“ Wissenswertes zu vermitteln.
Das Leben einer Bürokraft – Früher vs. Heute
Früher im Büro:
07:55 Uhr: Fräulein Meier betritt das Büro mit ihrem besten Sonntagslächeln und dem frischen Duft von Lavendelparfüm. Sie stellt ihre Schreibmaschine sorgfältig auf den Schreibtisch, bereit, die Welt mit ihrem klackenden Tippen zu erobern.
08:05 Uhr: Der Chef stürmt ins Büro mit einem gigantischen Stapel Papier. „Fräulein Meier, ich brauche diese Dokumente in dreifacher Ausfertigung und, ähm, könnten Sie bitte den Kaffee aufsetzen?“ Fräulein Meier seufzt leise und lächelt gequält.
10:00 Uhr: Pause. Fräulein Meier genießt ihren Tee und lauscht dem neuesten Klatsch und Tratsch von Fräulein Müller aus der Buchhaltung. „Hast du gehört? Herr Schmidt aus der Buchhaltung hat seine Krawatte wieder falsch herum angezogen!“
12:30 Uhr: Mittagspause. Fräulein Meier hat ihr selbstgemachtes Butterbrot und einen Apfel dabei. Kein Internet, kein Handy – nur die neuesten Geschichten aus der „Brigitte“ als Unterhaltung.
14:00 Uhr: Das Faxgerät gibt lautstark seinen Geist auf. „Fräulein Meier, können Sie das reparieren?“ Fräulein Meier verdreht die Augen und nimmt das Telefonbuch zur Hand, um den Techniker zu rufen.
17:00 Uhr: Feierabend. Fräulein Meier stellt die Schreibmaschine sorgfältig weg und träumt von einem Tag, an dem es vielleicht einfacher sein könnte.
Heute im Büro:
08:55 Uhr: Frau Meier betritt das Büro, Latte Macchiato in der Hand und in den neuesten Sneakers. Sie wirft ihren Laptop auf den Schreibtisch und schaltet ihn ein. WLAN verbindet sich automatisch – ein kleines Wunder der Technik.
09:00 Uhr: Chef schickt eine E-Mail mit einem Haufen Anhängen. „Frau Meier, bitte alles in die Cloud laden und die Präsentation bis Mittag fertigstellen. Und der Kaffeeautomat ist defekt, könnten Sie das regeln?“ Frau Meier seufzt und googelt nach „Kaffeeautomaten-Reparatur.“
10:00 Uhr: Pause. Frau Meier scrollt durch Instagram und liked die neuesten Posts von Kollegen. „Hast du gesehen? Herr Schmidt hat wieder sein Frühstück gepostet – Avocado-Toast, wie originell!“
12:30 Uhr: Mittagspause. Frau Meier bestellt Sushi per App und schaut sich die neueste Folgen ihrer Lieblingsserie auf dem Smartphone an. Unterhaltung nonstop.
14:00 Uhr: Der Drucker streikt. „Frau Meier, könnten Sie…?“ Aber Frau Meier hat schon der IT-Support im Chat und bekommt die Lösung in Sekunden. Alles digital, alles blitzschnell.
17:00 Uhr: Feierabend. Frau Meier klappt ihren Laptop zu und geht zum Yoga-Kurs. Morgen ist ein neuer Tag in der digitalen Wunderwelt des Büros.
Ja, die Zeiten haben sich geändert. Aber ob früher oder heute – Büroheldinnen wie Fräulein Meier und Frau Meier meistern jede Herausforderung mit einem Lächeln. Und das ist einfach zeitlos.
Gestern verwandelte sich die AOK-Klinik Rügen in eine farbenfrohe Unterwasserwelt, denn das Neptunfest stand an – und für die Kids war es der absolute Höhepunkt des Tages!
Mit strahlenden Gesichtern stürzten sie sich in zahlreiche Spiele, und beim Kinderschminken verwandelten sie sich in farbenfrohe Meerjungfrauen und mutige Piraten.
Ein echtes Highlight war die legendäre Neptuntaufe, bei der Neptun persönlich seine neuen Meeresbewohner feierlich in Empfang nahm.
Auch die Erwachsenen kamen auf ihre Kosten: Bereits zur Mittagszeit lud der Küchenchef mit seiner Crew zu einem exquisiten Gala-Menü ein. Feine Speisen und eine festliche Atmosphäre sorgten für rundum zufriedene Gesichter. So wurde der Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für Groß und Klein – ein Tag voller Spaß, Genuss und schöner Erinnerungen!
Die Biennale in Venedig
Vorgestern bin ich aus Venedig zurückgekommen, der schönsten Stadt, die ich bisher gesehen habe! Ich freue mich, euch viele schöne Fotos zeigen zu können und meine Eindrücke von einer großen Kunstausstellung zu teilen.
Alle 2 Jahre findet hier die Biennale statt. Eine Themen-Ausstellung, auf der Künstler aus fast allen Ländern der Welt ihre Werke präsentieren, egal ob Malerei, Skulptur, Film oder Fotografien- es ist alles dabei! Bereits 2022 besuchte ich diese einzigartige Ausstellung während einer Klassenfahrt, doch dieses Jahr wurde die Reise in eigener Planung von meiner Freundin und mir organisiert. Wer die Ausstellung besucht, der wandert durch die schönen „Giardini“, einen riesigen Park mit vielen Pavillons. In jedem dieser Pavillons präsentiert sich ein Künstler/Künstlerin und stellt sein Land vor.
Auf dem Gelände der Biennale befindet sich weiterhin noch ein großes Gebäude, in dem mehrheitlich Malereien verschiedener Künstler aus verschiedenen Jahrzehnten zum jeweiligen Thema ausgestellt sind. Dieses Jahr beschäftigte sich die Biennale mit Thema: „Migration – Zuhause in einem fremden Land“.
Überall in der Innenstadt von Venedig gibt es Zusatzausstellungen mit kostenfreiem Eintritt. Aber dabei bleibt es noch lange nicht. Auch am Hafen ist ein großes Gelände zu finden in dem man weitere Kunstwerke genießen kann. Am denke, ich lasse die Bilder einmal für sich sprechen: Ausblick vom Hafen auf das Gelände ein besonders schönes Portrait im Sonnenlicht Bilder aus Mosaiksteinen.
Dieses Parkgemälde mit seinen intensiven Grüntönen ist mein absolutes Lieblingsbild!
Begeistert hat mich vor allem, dass viele der Malereien sich mit dem Thema Portrait und Figur auseinandergesetzt haben, so wie mein Lieblingsbild, was Menschen bei einem nächtlichen Ausflug in einen Park zeigt. Seitdem ich wieder in Dresden bin, habe ich auch angefangen, eine Bilderserie zu malen, in der Menschen Ausflüge ins Grüne genießen. Nicht nur die Kunstwerke waren beeindruckend, auch die einzigartige Architektur der Innenstadt. Meine Freundin und ich durften bei einer Erasmus Studentin übernachten, die ich zuvor in Dresden kennen gelernt habe. Sie uns auch ein schönes lokales Restaurant, in dem es kleine Brote mit super leckeren Zutaten gab. Da sie nebenbei als Touristenführerin arbeitet, zeigte sie uns abends die historischen Marmorbrücken Venedigs. Diese wurden früher von deutschen Siedlern erbaut, die in den Kanälen ihren Handel betrieben und in den Vierteln rund herum lebten. Venedig hat auch mehrere wunderschöne Kirchen, in denen sich kunstvolle Holzschnitzereien und Gemälde befinden. In einer Kirche waren die Fenster 4 Meter hoch und von oben bis unten mit buntem Mosaik bestückt. Venedig ist eine sehr lebendige Stadt, auch nachts sind die Goldeln auf dem Wasser unterwegs und viele schöne kleine Restaurants geöffnet. Ich werde das fröhliche Lachen der Menschen dort vermissen und die Leichtigkeit die diese Stadt ausstrahlt. Für eine Künstlerin ist das wirklich ein ganz besonderer Ort! Überall gab es interessante Ausstellungen, Schaufenster mit bunten Masken, Bildern oder schön angerichtetem Essen. Wir hatten großes Glück mit dem sonnigen Wetter, wobei es eine Woche zuvor zum Teil große Überschwemmungen in Venedig gab.
Meine Freundin mit der ich zusammen nach Venedig gereist war, hatte schon lange keinen Urlaub mehr gemacht. Sie ist taffe Mama von drei Kindern und es war ihr erster Flug ins Ausland seit 7 Jahren. Auch ich bin schon lange nicht mehr geflogen, daher war selbst der Flug ein tolles Erlebnis mit wunderschön gemalten Wolken, sich schlängelnde Flüsse und üppig grüne Wäldern, wie abstrakte Bilder im Sonnenuntergang. Durch unsere späte Anreise nach 22 Uhr konnten wir auf dem Weg ins Hotel bereits das rege Nachtleben bewundern. Leider sind in Venedig auf der Straße so einige Pfützen, welche ich vor lauter umherstaunen voll erwischt hatte. Aber trotz dieses kleinen fleckigen Zwischenfalls haben wir in der ersten Nacht gut geschlafen und waren für den nächsten Tag fit genug um die Kunstausstellung zu erobern. Ich habe euch bereits einige sehr tolle Bilder gezeigt, die mich künstlerisch stark inspiriert haben, doch der Portrait Raum, den es im Haupthaus gab, brachte mich völlig zum Staunen. Die verschiedenen Portraits zeigten Menschen verschiedener Nationalitäten auf eine sehr ausdrucksstarke Weise. Die vielfältigen Bilder aus diversen Zeitaltern waren zusammen an zwei große Wände gehängt und passten farblich trotz ihrer Unterschiede hervorragend zusammen. Der Raum hatte eine sehr starke und beeindruckende Wirkung. Im Länderpavillon von Venedig war ein riesiges Ölgemälde ausgestellt, welches ein Paar liebevoll umarmend im Wüstensand zeigte. Es war so faszinierend hell und kräftig und wirkte wie eine große Kinoleinwand mit Echtheitsgefühl. Es wurde unauffällig angestrahlt doch der Raum wirkte, als würde das Bild vor den schwarzen Wänden wie von ganz allein strahlen. Ein anderer Künstler hatte sogar sein ganzes Atelier als Ausstellungsstück aufgebaut. Man sah seinen langen Maltisch mit den ausgequetschten Ölfarben, Stuhl, Staffelei, unfertige Bilder und ein großes Gemälde von einem Olivenbaum an der Wand. Die ganze Anordnung wirkte so, als hätte er dort vor ein paar Minuten noch gemalt und wäre nur kurz weggegangen um einen Kaffee zu holen.
In der Ausstellung gab es noch viel mehr sehen, zahlreiche Filme, Klanginstallationen und Skulpturen. Ich beschränke mich jedoch in meinen Erzählungen größtenteils auf die Malerei, da ich selbst an meiner Hochschule in einer Malerklasse bin. Dennoch war die lustige Holzskulptur, ein Turm, der mitten im Raum in einem Wasserbecken stand ein Blickfang! Die Ausstellung des Landes Rumänien bestand aus einer riesigen Mosaikwand erstellt aus eingesetzten Leinwänden. Jede Leinwand zeigte eine Szene aus dem ländlichen Leben der Bauern und Farmer in der Region sowie den Kontrast durch Bilderszenen aus dem Stadtleben. Diese Bilder strahlten eine schöne Lebendigkeit und Verbundenheit mit der Natur aus!
Etwas außerhalb von Venedigs Innenstadt befindet sich die Insel Lido, welche über endlos lange weiße Sandstrände verfügt. Wir fuhren nach 3 Tage langem Staunen in der Biennale zur Abwechslung mit den Vaporetti, dem Wasserbus, dort hin. Auf dem winzigen Boot war es sehr eng, Leute standen dicht an dicht gedrängt und warteten ungeduldig auf die Ankunft am Strand. Wir beide hatten Glück und ergatterten einen Außenplatz sodass die Stadt Venedig mit leisem Wellenrauschen an uns vorbeizog. Der Tag war warm und sonnig und der Strandabschnitt für den wir uns entschieden, war nicht ganz so von Touristen belagert. Kleine unbenutzte Ferienhütten mit Sonnendach spendeten uns Schatten. Neben dem Entspannen und Anbaden hatte ich nun Zeit, in Ruhe meine Eindrücke des Urlaubs mit meinen mitgereisten Wasserfarben und einem kleinen Reiseheft in Skizzen festzuhalten. Dies war unser letzter Urlaubstag den wir in vollen Zügen genossen, um am nächsten Tag unsere Heimreise nach Dresden anzutreten. Ich stelle fest, dass meine Skizzen aus dem Venedig Urlaub, eine ganz neue Leichtigkeit und hellere Farbigkeit aufweisen. Gut erkennbar auch in meinen neusten Malereien, mit denen ich nach der Rückkehr in die Hochschule begonnen habe. Hoffentlich kann ich diese schöne Stadt bald noch einmal besuchen!
Auf Wiedersehen, Venedig!
Schmuck selber herstellen
Mindestens zweimal in jedem Kurdurchgang gibt es das Angebot „Schmuck selber herstellen“ für unsere Patienten. Hier können sich die Kinder gemeinsam mit ihren Müttern und Vätern, eine schöne Erinnerung an ihren Aufenthalt in der AOK-Kurklinik Rügen basteln.
Für den Bastel-Nachmittag werden von unseren Pädagogen zwei Klassenräume im Therapieschiff „Mullewapp“ vorbereitet. Diese werden auch benötigt, denn der Andrang ist riesengroß. Am Ende entstehen viele kleine Kunstwerke, die dann stolz von den Kindern oder ihren Müttern getragen werden.
Große Zauber-Show
Bei strahlendem Sonnenschein und unter freiem Himmel fand diese Woche eine beeindruckende Veranstaltung statt. Zaubermeister Frank und seine Assistentin waren in unserer Klinik zu Gast.
Unsere Patienten waren begeistert von den magischen Darbietungen, die für Staunen und Freude sorgten. Das fantastische Wetter trug zur großartigen Atmosphäre bei und machte die Open-Air-Zaubershow zu einem unvergesslichem Erlebnis.
Die AOK-Klinik Rügen war wie immer der perfekte Ort für dieses zauberhafte Spektakel.
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Spiel, Spaß und Sport
Unter dem Motto „Spiel-Aktiv“ finden in der AOK-Klinik Wiek regelmäßig Angebote statt, bei denen sich die Kinder treffen, um unter der Anleitung von unseren Pädagogen Sport zu treiben und dabei Spaß zu haben.
Während bei den älteren Kindern die sportliche Betätigung im Vordergrund steht und dabei oft Bewegungs- oder Mannschaftsspiele veranstaltet werden, können sich die Kleinen – gemeinsam mit ihren Müttern oder Vätern – auf spielerische Weise an den vielen Geräte-Stationen der Turnhalle ausprobieren.
Jumping – Fitness
„Jumping-Fitness“ – ein aufregendes und energiegeladenes Power-Workout, welches auf speziell entwickelten Trampolinen durchgeführt wird. Es kombiniert schnelle Sprünge, Sprints und Balance-Übungen auf dem Trampolin. Während des Auf- u. Abspringens werden die Muskeln gestärkt, die Ausdauer verbessert, Kalorien verbrannt und ungeahnte Energie freigesetzt.
Das Training wird gezielt auf den Köper abgestimmt. Hierbei stehen Beine, Bauch, Arme und Rücken im Fokus. Eine großartige Möglichkeit Stress abzubauen und gleichzeitig Spaß zu haben.
Egal ob AnfängerIn oder fortgeschritten, Sie werden von diesem Workout profitieren.
Seit Ende April „jumpen“ sich unsere PatientInnen mit viel Spaß und Motivation zu mitreißender Musik auf unseren Trampolinen aus – ein Entfliehen des oft so stressigen Alltags.