Wie sich der Job des Haustechnikers seit den 50ern gewandelt hat – mit einem Augenzwinkern
Hallo zusammen,
erinnern Sie sich an die guten alten Zeiten, als Haustechniker noch mit Kohlenschmutz unter den Nägeln nach Hause kamen? Ja, die 1950er waren schon was – kein Wunder, dass alle immer so dreckig aussahen, bei all der manuellen Arbeit!
Von Kohlestaub zu Clouds: Die Reise der Haustechnik
Früher war der Schraubenschlüssel das Smartphone des Haustechnikers. Heute hantieren wir mehr mit digitalen Thermostaten als mit schweren Werkzeugkisten. Statt Kohle zu schaufeln, programmieren wir jetzt Heizsysteme vom Tablet aus und überwachen alles per App – so bleibt zumindest das Hemd sauber!
Neue Spielzeuge im Technikschrank
Unsere Werkzeuge haben sich auch ein bisschen geändert. Statt mit dem Ohr an Rohren zu lauschen, um ein Leck zu finden, nutzen wir jetzt schicke Infrarotkameras. Und schätzen Sie mal, wer nicht mehr raten muss, wo das Problem liegt? Genau, WIR; dank smarter Diagnosegeräte, die uns zeigen, wo der Schuh drückt.
Zukunftsmusik: Noch smarter und sauberer
In der Zukunft werden wir vielleicht gar nichts mehr selbst machen. Vielleicht sitzen wir dann in klimatisierten Kontrollräumen und schicken kleine Roboter los, die die echte Arbeit erledigen. Bis dahin genießen wir den Luxus, dass unsere neuen Spielzeuge den Rücken schonen und uns Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben lassen – wie den nächsten Kaffee ;-).
Ihre Techniker
Sommer, Sonne, Sonnenschein – eine belebende Kraft
Johann Wolfgang von Goethe
Wie herrlich leuchtet Mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur!
Es dringen Blüten
Aus jedem Zweig Und tausend Stimmen Aus dem Gesträuch
Und Freud‘ und Wonne Aus jeder Brust.
O Erd‘, o Sonne! O Glück, o Lust!
O Lieb‘, o Liebe! So golden schön, Wie Morgenwolken Auf jenen Höhn!
Du segnest herrlich Das frische Feld, Im Blütendampfe Die volle Welt.…
Sommer, Sonne, Sonnenschein – eine belebende Kraft
Licht und Wärme setzen in unserem Körper positive Reaktionen in Gang. Natürlich – in Maßen genossen. Meist fühlen wir uns fitter und positiver gestimmt, als in der grauen Jahreszeit.
Das Sonnenlicht bewirkt die Aktivierung von Glückshormonen – sie steigern unsere Stimmung und senken unsere Schmerzempfindlichkeit. So haben wir oft mehr Antrieb und Lust auch körperlich aktiver zu werden, was weitere positive Aspekte mit sich bringt.
So fühlen wir uns im Sommer oft beschwingter, wacher, motivierter – glücklicher.
Pollenallergie oder ganz einfach „Heuschnupfen“
Heuschnupfen – Was ist das eigentlich genau?
Heuschnupfen ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen Blütenstaubteilchen von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreide. Diese Pollen gelangen mit dem Wind oder Insekten von einer Pflanze zur anderen. Wenn die Pollen im Wind fliegen, verbreiten sie sich schnell und können bei Allergikern eine allergische Reaktion verursachen.
Pollen sind häufig in den Monaten Februar – Oktober unterwegs, meist zwischen 05:00 – 21:00 Uhr und verbreiten sich rasant. Die Pflanzen streuen bis zu 4 Millionen Pollen pro Ähre (Roggen) aus und haben eine Reichweite von mehreren hundert Kilometern.
Symptome bei Heuschnupfen
Geraten die Pollen auf die Schleimhäute der Augen oder Nase, wird bei Allergikern eine Immunreaktion ausgelöst. Folgende Symptome können bei einer Pollenallergie auftreten:
• Rötung, Tränen und Jucken der Augen (Bindehautentzündung)
• Niesreiz, Anschwellen der Nasenschleimhäute, verstopfte oder laufende Nase (Fließschnupfen)
• Hautreaktionen, Kratzen im Hals
• Gelegentliches Husten, welcher sich mit der Zeit zum allergischen Asthma entwickeln kann
• Gelegentliche Kopfschmerzen, Schlafstörungen, eingeschränkte Leistungsfähigkeit infolge z. B. von Schleimansammlung in den Nebenhöhlen
Am 1.Juni – dem Kindertag – besuchte uns die Freiwillige Feuerwehr Wiek in der Klinik und die Party konnte beginnen. Bei schönstem Sommerwetter genossen unsere kleinen und großen Gäste zahlreiche Aktivitäten. Das Abräumen von Dosen mit der Kübelspritze und die aufregenden Fahrten mit dem Feuerwehrauto auf dem Gelände sorgten für viel Spaß und Action. Nach all den Aktivitäten war eine Pause an der Zuckerwattemaschine genau das Richtige. Und zum krönenden Abschluss gab es für alle eine erfrischende Dusche aus dem Feuerwehrauto.
Von „Ostseekindern“ und „Terrorzwergen“
Mindestens einmal in jedem Kurdurchgang rollt ein Transporter von der Nachbarinsel Usedom bei uns in die Klinik. Kurz danach können unsere kleinen und großen Gäste aus einen großen und bunten Angebot verschiedener T-Shirts, Tücher, Mützen und Jacken wählen und diese mit einem lustigen Spruch oder dem eigenen Namen bedrucken lassen. So sieht man dann in den nächsten Tagen einige „Ostseekinder“, „Terrorzwerge“ oder „Mamas Liebling“ durch das Klinikgelände laufen. Familie Bechthold erfüllt dabei fast alle Wünsche der Kinder – natürlich immer nur mit der Zustimmung von Mama oder Papa.
Die Teddybär Manufaktur – ein treuer Gast in Wiek
Alle 3 Wochen kommt Besuch aus dem fernen Sonneberg in unsere Klinik. Das traditionsreiche Familienunternehmen „Martin-Bären“ bietet einen der vielen Höhepunkte im abwechslungsreichen Kuralltag für unseren kleinen Gäste.
Rainer Martin bringt eine Vielzahl von vorgefertigten Kuscheltieren mit. Das sind hauptsächlich Teddybären, aber auch kleine Kätzchen, Hunde oder Füchse können die Kinder sich aussuchen. Diese werden dann von den Kindern selbst ausgestopft und mit Hilfe der Mutti oder des Vatis zugenäht.
Am Ende erhält das neue Lieblings-Kuscheltier dann einen „Kuschelpass“ mit einer Geburtsurkunde.
Unser Frühlingsfest 2024
Anfang April war es wieder soweit: Das traditionelle Frühlingsfest der AOK-Klinik Rügen fand statt!
Als Spezial Guest konnten wir den Osterhasen begrüßen, der extra nochmal für unsere kleinen und großen PatientInnen vorbei geschaut hat. Und er hatte auch etwas mitgebracht! Viele Leckereien, die er gut auf dem Klinikgelände versteckt hat. Bei der Suche hatten alle viel Spaß.
Wer sich für den Osterhasen schick machen wollte, konnte sich schminken lassen. Und um sich nach der anstrengenden Suche zu stärken, gab es lecker Zuckerwatte.
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Die Haustechnik im Wandel der Zeit (mit einem Augenzwinkern 😉)
Hallo zusammen,
erinnern Sie sich an die guten alten Zeiten, als Haustechniker noch mit Kohlenschmutz unter den Nägeln nach Hause kamen? Ja, die 1950er waren schon was – kein Wunder, dass alle immer so dreckig aussahen, bei all der manuellen Arbeit!
Von Kohlestaub zu Clouds: Die Reise der Haustechnik
Früher war der Schraubenschlüssel das Smartphone des Haustechnikers. Heute hantieren wir mehr mit digitalen Thermostaten als mit schweren Werkzeugkisten. Statt Kohle zu schaufeln, programmieren wir jetzt Heizsysteme vom Tablet aus und überwachen alles per App – so bleibt zumindest das Hemd sauber!
Neue Spielzeuge im Technikschrank
Unsere Werkzeuge haben sich auch ein bisschen geändert. Statt mit dem Ohr an Rohren zu lauschen, um ein Leck zu finden, nutzen wir jetzt schicke Infrarotkameras. Und schätzen Sie mal, wer nicht mehr raten muss, wo das Problem liegt? Genau, WIR; dank smarter Diagnosegeräte, die uns zeigen, wo der Schuh drückt.
Zukunftsmusik: Noch smarter und sauberer
In der Zukunft werden wir vielleicht gar nichts mehr selbst machen. Vielleicht sitzen wir dann in klimatisierten Kontrollräumen und schicken kleine Roboter los, die die echte Arbeit erledigen. Bis dahin genießen wir den Luxus, dass unsere neuen Spielzeuge den Rücken schonen und uns Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben lassen – wie den nächsten Kaffee ;-).
Ihre Techniker
Heringszauber auf Rügen: Eine Kulinarische Ode an den Frühling
Wenn der März Einzug hält und der Frühling seine zarten Fäden über Rügens über Rügens Boddengewässer spinnt, beginnt ein zauberhaftes Schauspiel – der alljährliche Tanz der Heringe. Heringe. In riesigen Schwärmen bewegen sich die 30 Zentimeter langen Fische wie silberne Lichtblitze.
Während dieses Naturschauspiels verwandeln sich auch die Küchen der Insel in wahre Tempel der Gaumenfreuden. Der Hering, zu dieser Zeit ein beliebter Fisch, wird in vielen Variationen zubereitet und auf den Tisch gebracht. Im zeitigen Frühjahr säumen unzählige Angler den Rügendamm in der Hoffnung auf eine reiche Heringsausbeute.
Für ein authentisches Rügener Erlebnis empfiehlt es sich, während der Heringstage in den frühen Morgenstunden in einen Hafen zu schlendern. Hier kann man den heimkehrenden den heimkehrenden Fischern zuschauen, wie sie ihre prall gefüllten Kutter in den Hafen steuern und gemeinsam Fang aus den Netzen holen. Diesen frischen Fisch kann man direkt beim Fischer gekauft und zu Hause zubereitet werden.
Ein bekanntes Rezept aus dieser Zeit ist der Pfefferhering. Die Heringe ruhen zunächst in einer sorgfältig zubereiteten Marinade, bevor sie nach 24 Stunden von ihren Gräten befreit werden. Die nun filetierten Heringe werden in ein Gefäß mit einer Mischung aus Zucker, Pfeffer, Salz, Senfkörnern und Lorbeerblättern geschichtet, nach Geschmack mit Zwiebelringen verfeinert. Nach sechs Tagen an einem kühlen Ort sind die Pfefferheringe fertig zum Verzehr.
Dieses Rezept ist nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern auch eine Hommage an die traditionelle Heringszeit auf Rügen. Lassen Sie sich von diesem delikaten und genießen Sie die reiche Vielfalt der Rügener Küche.
Pollenallergie oder ganz einfach „Heuschnupfen“
Heuschnupfen – Was ist das eigentlich genau? Heuschnupfen ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen Blütenstaubteilchen von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreide. Diese Pollen gelangen mit dem Wind oder Insekten von einer Pflanze zur anderen. Wenn die Pollen im Wind fliegen, verbreiten sie sich schnell und können bei Allergikern eine allergische Reaktion verursachen. Pollen sind häufig in den Monaten Februar - Oktober unterwegs, meist zwischen 05:00 - 21:00 Uhr und verbreiten sich rasant. Die Pflanzen streuen bis zu 4 Millionen Pollen pro Ähre (Roggen) aus und haben eine Reichweite von mehreren hundert Kilometern.
Symptome bei Heuschnupfen Geraten die Pollen auf die Schleimhäute der Augen oder Nase, wird bei Allergikern eine Immunreaktion ausgelöst. Folgende Symptome können bei einer Pollenallergie auftreten: • Rötung, Tränen und Jucken der Augen (Bindehautentzündung) • Niesreiz, Anschwellen der Nasenschleimhäute, verstopfte oder laufende Nase (Fließschnupfen) • Hautreaktionen, Kratzen im Hals • Gelegentliches Husten, welcher sich mit der Zeit zum allergischen Asthma entwickeln kann • Gelegentliche Kopfschmerzen, Schlafstörungen, eingeschränkte Leistungsfähigkeit infolge z. B. von Schleimansammlung in den Nebenhöhlen
Was kann man tun? / Was sollte man beachten? • Pollenflugvorhersage täglich über die aktuelle Pollenbelastung prüfen. • Möglichkeiten einer Allergietestung erfragen, um die Pollenart zu bestimmen. • Pollenbelastung in Küstenregionen und Hochgebirge am geringsten, • in nordischen Ländern verspäteter Pollenflug in Mittel- und Südeuropa, • Outdoor-Aktivitäten nach dem Pollenflug ausrichten, • Anbau ausgewählter Garten- oder Balkonpflanzen, • bei Gräserpollenallergie den Rasen stets kurz halten, • Einbau eines Pollenfilters im Auto
Was sollte man vermeiden ? • häufig Teppiche und Polstermöbel absaugen (Sauger mit Pollenfilter) • Haare vor dem Zubettgehen waschen • Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen • Wohnung lüften wenn es regnet, bei Pollenflug Fenster geschlossen halten • keine Wiesen und Felder begehen • kurzer Verbleib im Freien bei warmem, trockenem, windigem Wetter • Entkleiden im Schlafzimmer vermeiden (Nebenraum nutzen) Pollenflugkalender des Deutschen Wetterdienstes / Allergieratgeber: https://www.allergieratgeber.de/allergiearten https://www.dwd.de/DE/leistungen/gefahrenindizespollen/gefahrenindexpollen.html https://www.allergieratgeber.de/allergiearten
Fit in den Frühling
Wassertreten zur morgendlichen Routine machen – es lohnt sich! Denn es regt Kreislauf, Durchblutung und Stoffwechsel an. Lästigen Krampfadern wird der Kampf angesagt und sie werden verhindert. Um schneller in den Schlaf der Gerechten zu finden, empfiehlt es sich, auch abends wie ein Storch durch knietiefes Wasser zu stapfen.
Keine Panik, wer kein Wasser zum Laufen hat, darf gerne barfuß im Morgentau über die Wiese laufen.
Achtung! Vorsicht bei Menstruation, Harnwegsinfektionen, Blasen- und Nierenerkrankungen, Unterleibsinfektionen, schweren arteriellen Durchblutungsstörungen.