Anfang April war es wieder soweit: Das traditionelle Frühlingsfest der AOK-Klinik Rügen fand statt!
Als Spezial Guest konnten wir den Osterhasen begrüßen, der extra nochmal für unsere kleinen und großen PatientInnen vorbei geschaut hat. Und er hatte auch etwas mitgebracht! Viele Leckereien, die er gut auf dem Klinikgelände versteckt hat. Bei der Suche hatten alle viel Spaß.
Wer sich für den Osterhasen schick machen wollte, konnte sich schminken lassen. Und um sich nach der anstrengenden Suche zu stärken, gab es lecker Zuckerwatte.
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Die Haustechnik im Wandel der Zeit (mit einem Augenzwinkern 😉)
Hallo zusammen,
erinnern Sie sich an die guten alten Zeiten, als Haustechniker noch mit Kohlenschmutz unter den Nägeln nach Hause kamen? Ja, die 1950er waren schon was – kein Wunder, dass alle immer so dreckig aussahen, bei all der manuellen Arbeit!
Von Kohlestaub zu Clouds: Die Reise der Haustechnik
Früher war der Schraubenschlüssel das Smartphone des Haustechnikers. Heute hantieren wir mehr mit digitalen Thermostaten als mit schweren Werkzeugkisten. Statt Kohle zu schaufeln, programmieren wir jetzt Heizsysteme vom Tablet aus und überwachen alles per App – so bleibt zumindest das Hemd sauber!
Neue Spielzeuge im Technikschrank
Unsere Werkzeuge haben sich auch ein bisschen geändert. Statt mit dem Ohr an Rohren zu lauschen, um ein Leck zu finden, nutzen wir jetzt schicke Infrarotkameras. Und schätzen Sie mal, wer nicht mehr raten muss, wo das Problem liegt? Genau, WIR; dank smarter Diagnosegeräte, die uns zeigen, wo der Schuh drückt.
Zukunftsmusik: Noch smarter und sauberer
In der Zukunft werden wir vielleicht gar nichts mehr selbst machen. Vielleicht sitzen wir dann in klimatisierten Kontrollräumen und schicken kleine Roboter los, die die echte Arbeit erledigen. Bis dahin genießen wir den Luxus, dass unsere neuen Spielzeuge den Rücken schonen und uns Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben lassen – wie den nächsten Kaffee ;-).
Ihre Techniker
Heringszauber auf Rügen: Eine Kulinarische Ode an den Frühling
Wenn der März Einzug hält und der Frühling seine zarten Fäden über Rügens über Rügens Boddengewässer spinnt, beginnt ein zauberhaftes Schauspiel – der alljährliche Tanz der Heringe. Heringe. In riesigen Schwärmen bewegen sich die 30 Zentimeter langen Fische wie silberne Lichtblitze.
Während dieses Naturschauspiels verwandeln sich auch die Küchen der Insel in wahre Tempel der Gaumenfreuden. Der Hering, zu dieser Zeit ein beliebter Fisch, wird in vielen Variationen zubereitet und auf den Tisch gebracht. Im zeitigen Frühjahr säumen unzählige Angler den Rügendamm in der Hoffnung auf eine reiche Heringsausbeute.
Für ein authentisches Rügener Erlebnis empfiehlt es sich, während der Heringstage in den frühen Morgenstunden in einen Hafen zu schlendern. Hier kann man den heimkehrenden den heimkehrenden Fischern zuschauen, wie sie ihre prall gefüllten Kutter in den Hafen steuern und gemeinsam Fang aus den Netzen holen. Diesen frischen Fisch kann man direkt beim Fischer gekauft und zu Hause zubereitet werden.
Ein bekanntes Rezept aus dieser Zeit ist der Pfefferhering. Die Heringe ruhen zunächst in einer sorgfältig zubereiteten Marinade, bevor sie nach 24 Stunden von ihren Gräten befreit werden. Die nun filetierten Heringe werden in ein Gefäß mit einer Mischung aus Zucker, Pfeffer, Salz, Senfkörnern und Lorbeerblättern geschichtet, nach Geschmack mit Zwiebelringen verfeinert. Nach sechs Tagen an einem kühlen Ort sind die Pfefferheringe fertig zum Verzehr.
Dieses Rezept ist nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern auch eine Hommage an die traditionelle Heringszeit auf Rügen. Lassen Sie sich von diesem delikaten und genießen Sie die reiche Vielfalt der Rügener Küche.
Pollenallergie oder ganz einfach „Heuschnupfen“
Heuschnupfen – Was ist das eigentlich genau? Heuschnupfen ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen Blütenstaubteilchen von Bäumen, Sträuchern, Gräsern und Getreide. Diese Pollen gelangen mit dem Wind oder Insekten von einer Pflanze zur anderen. Wenn die Pollen im Wind fliegen, verbreiten sie sich schnell und können bei Allergikern eine allergische Reaktion verursachen. Pollen sind häufig in den Monaten Februar - Oktober unterwegs, meist zwischen 05:00 - 21:00 Uhr und verbreiten sich rasant. Die Pflanzen streuen bis zu 4 Millionen Pollen pro Ähre (Roggen) aus und haben eine Reichweite von mehreren hundert Kilometern.
Symptome bei Heuschnupfen Geraten die Pollen auf die Schleimhäute der Augen oder Nase, wird bei Allergikern eine Immunreaktion ausgelöst. Folgende Symptome können bei einer Pollenallergie auftreten: • Rötung, Tränen und Jucken der Augen (Bindehautentzündung) • Niesreiz, Anschwellen der Nasenschleimhäute, verstopfte oder laufende Nase (Fließschnupfen) • Hautreaktionen, Kratzen im Hals • Gelegentliches Husten, welcher sich mit der Zeit zum allergischen Asthma entwickeln kann • Gelegentliche Kopfschmerzen, Schlafstörungen, eingeschränkte Leistungsfähigkeit infolge z. B. von Schleimansammlung in den Nebenhöhlen
Was kann man tun? / Was sollte man beachten? • Pollenflugvorhersage täglich über die aktuelle Pollenbelastung prüfen. • Möglichkeiten einer Allergietestung erfragen, um die Pollenart zu bestimmen. • Pollenbelastung in Küstenregionen und Hochgebirge am geringsten, • in nordischen Ländern verspäteter Pollenflug in Mittel- und Südeuropa, • Outdoor-Aktivitäten nach dem Pollenflug ausrichten, • Anbau ausgewählter Garten- oder Balkonpflanzen, • bei Gräserpollenallergie den Rasen stets kurz halten, • Einbau eines Pollenfilters im Auto
Was sollte man vermeiden ? • häufig Teppiche und Polstermöbel absaugen (Sauger mit Pollenfilter) • Haare vor dem Zubettgehen waschen • Pollenschutzgitter vor den Fenstern anbringen • Wohnung lüften wenn es regnet, bei Pollenflug Fenster geschlossen halten • keine Wiesen und Felder begehen • kurzer Verbleib im Freien bei warmem, trockenem, windigem Wetter • Entkleiden im Schlafzimmer vermeiden (Nebenraum nutzen) Pollenflugkalender des Deutschen Wetterdienstes / Allergieratgeber: https://www.allergieratgeber.de/allergiearten https://www.dwd.de/DE/leistungen/gefahrenindizespollen/gefahrenindexpollen.html https://www.allergieratgeber.de/allergiearten
Fit in den Frühling
Wassertreten zur morgendlichen Routine machen – es lohnt sich! Denn es regt Kreislauf, Durchblutung und Stoffwechsel an. Lästigen Krampfadern wird der Kampf angesagt und sie werden verhindert. Um schneller in den Schlaf der Gerechten zu finden, empfiehlt es sich, auch abends wie ein Storch durch knietiefes Wasser zu stapfen.
Keine Panik, wer kein Wasser zum Laufen hat, darf gerne barfuß im Morgentau über die Wiese laufen.
Achtung! Vorsicht bei Menstruation, Harnwegsinfektionen, Blasen- und Nierenerkrankungen, Unterleibsinfektionen, schweren arteriellen Durchblutungsstörungen.
Die kleine Möwe „Namenlos“
Die kleine Möwe wohnte mit ihrer Familie in einem wunderschönen Nest vor der Küste der Insel Rügen. Sie hat noch 2 Schwestern und einen kleinen Bruder. Sie flog gerne mit ihren Geschwistern über das Wasser und ließ sich vom Wind durch die Luft wirbeln, aber sie war auch furchtbar neugierig und wollte noch so viel mehr sehen. So flog sie eines Tages immer weiter weg, flog über Felder und kleine Ortschaften, sah viele Schiffe auf dem Wasser und in den Häfen. Als sie großen Hunger verspürte, mopste sie sich ein Fischbrötchen von einem Urlauber. Der hat vielleicht Augen gemacht. Nach einem spannenden aber auch sehr anstrengenden Tag hielt die kleine Möwe Ausschau nach einem Platz zum Schlafen. Sie fand einen kuscheligen Schlafplatz in einem Baumstumpf und schlief auch gleich ein. Als am nächsten Morgen die Sonne aufging, gähnte die kleine Möwe ausgiebig, schüttelte ihr Gefieder und blickte sich um. Wo bin ich denn hier gelandet?? Wasser, ein kleiner Strand, lauter weiße Holzhäuser, Spielplätze und ganz viel Wiese und Kinderlachen. Sie setzte sich auf eine Schaukel und staunte. Da kam ein Mädchen auf Sie zu, ganz vorsichtig, und sagte: „ Hey du, wo kommst du denn her? Ich bin Anna und wie heißt du? Die kleine Möwe zuckte mit den Federn. „Das weiß ich nicht. Wir Möwen haben keinen Namen. Wir erkennen uns alle am Gefieder und unserem Geschrei.“ Anna dachte kurz nach und sagte: „Weißt du, ich finde du brauchst auch einen Namen… was hältst du von Lucy oder Rosalinde, Emma, Kai oder Rüdiger?
Möchtet auch Ihr ein Freund unserer kleinen Möwe sein? Welchen Namen von den Namen würdet ihr schön finden?
Liebe Kinder, liebe Mama`s und liebe Papa`s, danke, dass Ihr alle so fleißig bei unserer Umfrage mitgemacht habt. Wollt Ihr jetzt wissen, welchen Namen meine ganzen neuen Kurfreunde für mich ausgesucht haben? Es war wirklich sehr spannend und ich war auch ganz schön aufgeregt. Darf ich mich vorstellen?
Mein Name ist jetzt „RÜDIGER“.
Und weil ich ja den ganzen Tag hier herumfliege und so viele Sachen beobachten kann, werde ich unseren neuen Kurgästen auf ihre vielen Fragen Antworten geben können. Ich bin also ab heute die Erklär-Möwe „Rüdiger“ der AOK Klinik Rügen.
Vielleicht bis bald mal wieder… bleibt schön gesund .. Euer Rüdiger
Die kleine Möwe war überglücklich. Jetzt hat sie nicht nur Anna und viele neue Freunde gefunden, sondern auch noch einen ganz eigenen Namen.